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Berufsunfähigkeit: Profisportler müssen sich besser versichern

Bild: Berufsunfähigkeit: Profisportler müssen sich besser versichern

(openPR) Berufsunfähigkeit kann jeden treffen – auch Profisportler. Allerdings ist der Fall vom umjubelten Star zum Sportinvaliden besonders tief. Eine gute Vorsorge ist daher für diese Berufsgruppe unerlässlich. Der weltweit führende Versicherungsmakler Aon bietet jetzt in Kooperation mit der myLife Lebensversicherung AG einen BU-Schutz, der speziell für die Bedürfnisse von jungen Profisportlern entwickelt wurde.

Göttingen/Hamburg, 11. Juni 2013. Treffen kann es jeden: Fast jeder vierte Erwerbstätige scheidet vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Dieses Risiko gilt auch für Berufssportler. Profis erleiden pro Saison im Schnitt zwei Verletzungen, davon eine schwerwiegende, die mit einer längeren Ausfallzeit oder schlimmstenfalls dem vorzeitigen Ende der Karriere einhergeht. Mehr als 85.000 Krankheitstage pro Jahr verursachen diese Unfälle allein in den drei höchsten Spielklassen Deutschlands.

Wichtig für die Profis ist daher ein passgenauer Schutz. Die Göttinger myLife Lebensversicherung AG und der Versicherungsmakler Aon haben dafür jetzt zusammen den Tarif myLife sports entwickelt, eine Kombination aus Berufsunfähigkeits- und Rentenversicherung. Damit gehört die myLife zum kleinen Kreis der Versicherer, die Profisportler gegen Berufsunfähigkeit versichern. „Unsere Kunden benötigen spezielle Versicherungskonzepte, die ihnen eine dauerhafte Versorgung bei Krankheit oder Berufsunfähigkeit sichern“, sagt Aon-Sportexperte Stefan Gericke. „Mit myLife sports bieten wir ihnen ein speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Produkt an.“ Ein Vorteil von myLife sports: Bei einem Vereinswechsel können die Sportler ihre Absicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen.

Kombination von Schutz und Vorsorge

Neben dem Berufsunfähigkeitsschutz enthält myLife sports auch eine Rentenversicherung. „Die Spieler sind so während ihrer Profizeit abgesichert und können gleichzeitig für die Zeit nach ihrer Karriere vorsorgen“, sagt Michael Dreibrodt, Vorstandsvorsitzender der myLife Lebensversicherung AG. „Hierfür bringen wir unser Know-how mit kostengünstigen Netto-Tarifen ein.“

So hat sich myLife auf das Angebot von provisionsfreien Netto-Tarifen spezialisiert. Die Vergütung des Versicherungsmaklers fließt dabei nicht in die Tarifkalkulation ein, sodass ein höherer Anteil des Beitrags in den Vertrag fließt und durch den Zinses-Zins-Effekt zu höheren Leistungen führt.

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