(openPR) Presse-Einladung
Initiative D21 und die FernUniversität Hagen laden ein zum Politischen Abend in Berlin:
Wie sinnvoll ist der Bildungsföderalismus im digitalen Zeitalter?
am 13. Juni 2013, 19:00 bis 21:00 Uhr, Google-Hauptstadtrepräsentanz, Unter den Linden 14, 10117 Berlin
Berlin, 10. Juni 2013 – Bildung ist Ländersache – das gilt für Schulen und Hochschulen gleichermaßen. Doch wie sinnvoll ist zum Beispiel die Finanzierung der Hochschulen durch die Länder im digitalen Zeitalter, wenn die Studierenden gar nicht mehr vor Ort sein müssen und von überall Zugriff auf Bildungsinhalte und Betreuung haben? Jenseits der „Kreidezeit“ sind neue Konzepte und unter Umständen auch neue Finanzierungsmodelle nötig. Die über 80.000 Studierenden der FernUniversität in Hagen etwa leben in der gesamten Bundesrepublik, finanziert allerdings wird die FernUni einzig vom Land NRW.
Die Menschen nutzen längst die Möglichkeiten, die die digitale und virtuelle Welt ihnen bietet. Unser Finanzierungssystem aber hinkt hinterher. Die erste gemeinsame Veranstaltung der Initiative D21 und der FernUni Hagen will vor diesem Hintergrund zwei Themen miteinander verbinden: Die Finanzierung unseres Bildungssystems und die rasanten Entwicklungen im medialen und digitalen Bereich.
Wie steht die Bundespolitik dazu, die sich aktuell für bessere Kooperationsmöglichkeiten zwischen Bund und Ländern und eine diesbezügliche Grundgesetzänderung einsetzt? Wird die digitale Dimension mitbedacht? Wie positioniert sich die Wirtschaft in der laufenden bildungspolitischen Debatte? Und wie sollen die Kommunen die IT-Infrastruktur der Schulen finanzieren?
Diese und weitere Fragen diskutieren im Rahmen einer Podiumsdiskussion Dr. Barbara Dorn, Abteilungsleiterin Bildung / Berufliche Bildung, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) – Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer, Rektor der FernUniversität in Hagen – Tankred Schipanski MdB (CDU), Mitglied der ehemaligen Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“, Mitglied im Unterausschuss „Neue Medien“ im Deutschen Bundestag sowie Prof. Barbara Schwarze, Präsidiumsmitglied der Initiative D21, Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik – Diversity – Chancengleichheit.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine lebhafte Diskussion!
Programm und weitere Informationen (PDF)
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