(openPR) weinor setzt auf individuelle Ausbildungsmodelle
Fachkräftemangel und Personalnotstand – Schlagworte, die heute in aller Munde sind. Gerade in diesen Zeiten sind attraktive Ausbildungsplätze von besonderer Bedeutung – als Treiber für die Wirtschaft, aber auch, um junge Menschen für verschiedene Berufsbilder zu begeistern. Einen wesentlichen Beitrag können Unternehmen wie weinor leisten, die sich ihrer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verantwortung bewusst sind und entsprechend in den Ausbildungsbereich investieren.
Dass die Nachwuchsförderung eine der wichtigsten Investitionen in einem Unternehmen ist, davon ist Angelika Freericks-Jäkel, Leiterin Personal bei dem Kölner Markisenspezialisten weinor, überzeugt: „Gerade in heutigen Zeiten braucht es besonderes Engagement. Es ist uns als Unternehmen ein großes Anliegen, hier einen Beitrag zu leisten – das verstehen wir gleichermaßen als Pflicht und Kür.“ Der Blick ins Unternehmen bekräftigt diese Aussage: Bei über 200 Mitarbeitern an den zwei Standorten in Köln und Möckern befinden sich rund 16 Prozent in der Ausbildung, ähnlich wie im letzten Jahr.
Bewusste Investition in den Nachwuchs
„Wir wollen junge Menschen nicht nur für weinor, sondern auch für unsere Branche begeistern“, so Freericks-Jäkel. „Natürlich müssen wir dementsprechende Anreize schaffen – und darum bieten wir unseren Auszubildenden Modelle, die nicht selbstverständlich sind.“
Aber auch die Bewerber sollten gewisse Voraussetzungen erfüllen. Teamgeist, gute Kommunikationskompetenzen, Sprachaffinität und gute schulische Leistungen sind essentielle Fähigkeiten, die die Auszubildenden mitbringen sollten. „Wobei für uns nicht immer nur die guten Noten zählen, wenn die praktische Veranlagung stimmt“, so die Leiterin Personal. „Darüber hinaus bieten wir zum Beispiel auch Studienabbrechern eine zweite Chance. Diese Auszubildenden sind dann natürlich schon etwas älter, aber das ist für uns ein positiver Nebenaspekt – wir erziehen sie nicht.“
Ob auszubildende Industriekaufleute, technische Produktdesigner, Industriemechaniker, Mechatroniker, Fachinformatiker oder Fachlageristen – der Nachwuchs im Kölner Familienunternehmen hat je nach Bedarf und fachlicher Ausrichtung unterschiedliche Möglichkeiten. „Industriekaufleute beispielsweise gehen zur Abendschule“, so Freericks-Jäkel. „Diese dauert insgesamt rund ein Jahr. Die Stunden werden als Überstunden bezahlt und können zum Beispiel zur Prüfungsvorbereitung als Ausgleich genommen werden.“ Die Auszubildenden bleiben so durchgehend im Betrieb und können auch komplexere Projekte und eigene Aufgaben übernehmen, ohne dass sie für den Blockunterricht ihre Arbeit vernachlässigen müssten.
Darüber hinaus bietet weinor seinen Auszubildenden auch spezielle Angebote wie die Teilnahme an internen Sprachschulungen oder zusätzliche Vorbereitungshilfe auf die Abschlussprüfungen. Ein gesundes Arbeitsklima und eine angemessene Vergütung tragen zur Zufriedenheit und Motivation der Auszubildenden und späteren Fachkräften bei. Das bestätigt auch ein Blick auf die Belegschaft: Fast 20 Prozent der Mitarbeiter sind nach ihrer Ausbildung bei weinor dem Unternehmen bis heute treu geblieben.
Mitarbeiterbedürfnisse und Unternehmensbedarf im Fokus
„Uns ist bewusst, dass wir nur mit attraktiven Angeboten ein interessanter Arbeitgeber sind und qualifizierte Mitarbeiter dauerhaft für uns gewinnen können“, so Freericks-Jäkel. Aus diesem Grund setzt das Kölner Unternehmen als Arbeitgeber bereits seit Langem auf spezielle Angebote wie flexible Arbeitszeitmodelle, die den Bedürfnissen und persönlichen Lebensumständen der Mitarbeiter entgegenkommen – ob in Sachen Kindererziehung oder auch Pflege in der Familie.
Es Teil der Unternehmensphilosophie, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Fordern und Fördern herzustellen. Denn das Kölner Traditionsunternehmen ist überzeugt, dass nur zufriedene und ausgeglichene Mitarbeiter positiv zur Entwicklung des Unternehmens beitragen. „Wir erwarten hohes Engagement und eigenverantwortliches Arbeiten. Doch dieses Leistungsniveau kann nur aufgrund persönlicher Zufriedenheit gehalten werden“, sagt Freericks-Jäkel. „Unsere Modelle richten darum sich stets nach unserem unternehmerischen Bedarf – aber auch nach den Bedürfnissen der Auszubildenden und späteren Mitarbeiter.“
Dies kann dazu beitragen, dass junge Menschen sich für ein Unternehmen und eine Branche begeistern und Mitarbeiter langfristig die positive Entwicklung eines Unternehmens unterstützen – ein Gewinn für beide Seiten.













