(openPR) Betrachten wir mal die Faszination Mensch, die bereits bei der Geburt beginnt. Zu einem bestimmten Datum und einer bestimmten Zeit werden wir geboren und bekommen einen oder mehrere Vornamen sowie einen Familiennamen. Mit diesen Daten werden wir vom Gesetzgeber zugeordnet und es wird eine Geburtsurkunde ausgestellt. Diese Buchstaben und Zahlen bestimmen unser Leben Tag für Tag, auf jedem Schriftstück, auf jedem Dokument aber auch zur Identifizierung unserer Persönlichkeit anhand des Personal-ausweises bis zu unserem Abgang anhand einer Sterbeurkunde.
Zahlen scheinen also eine wichtige Rolle in unserem Leben zu spielen. Zahlen begegnen uns tagtäglich anhand der Zeit, den Terminen, der Buchhaltung, den Noten & Qualifikationen aber auch dem Zahlenwert wie Soll und Haben und dem Alter der Menschheit.
Die Erkenntnis, dass Zahlen auch einen symbolischen Wert haben beweist sich durch unsere „innere Uhr“ als Gefühl. Nur weil man das Gefühl nicht sehen kann, heißt es noch lange nicht, dass wir kein Gefühl haben. Zahlen haben deshalb nicht nur eine Bedeutung in unserem Bewusstsein, sondern wirken auch in unserem Unterbewusstsein.
Genialität liegt in der Einfachheit
und diese finden wir nicht nur in der Natur, sondern auch beim Menschen in nachvollziehbarer Weise. Alle 7 Jahre erneuern sich die körperlichen Zellen und es findet ein Entwicklungsprozess im außen statt.
0- 7 Jahre sitzen – stehen – gehen – sprechen – schreiben
7-14 Jahre Denken – suchen – planen, denn der Verstand entwickelt sich
14-21 Jahre Wille entwickelt sich – Lehrezeit – ausprobieren
21-28 Jahre Umsetzung der Arbeit, Selbständigkeit – handeln
28-35 Jahre gestalten – spezialisieren & erweitern
33-42 Jahre Jetzt findet der größte Persönlichkeitswandel im Leben statt.
42-49 Jahre Erfolg & Karriere / Man will nochmal voll durchstarten…
49-56 Jahre Wissen um was es geht, sonst besteht Gefahr für Herzinfarkt
56-63 Jahre geistige Entwicklung nimmt jetzt verstärkt zu
63-70 Jahre Abschluss & Wandlung – viele gehen jetzt in Pension
denn danach hat man Narrenfreiheit
Wendet man das Leben auf die vier Jahreszeiten an, dann befinden wir uns von der Geburt bis ungefähr zum 20. Lebensjahr im Frühling. Die Entstehung findet statt, indem wir lernen zu sitzen, stehen, laufen, sprechen und schreiben. Als Kind und in der Teenager Phase sprühen wir vor Energie und Tatendrang.
Vom 20. – 40. Lebensjahr durchleben wir den Sommer und unsere Kraft hat ihren Höhepunkt erreicht. Jetzt gründen wir Familie, bauen uns eine Existenz auf, machen uns selbständig und wollen Sicherheit.
Der Herbst beginnt ungefähr mit dem 40. Lebensjahr und wir haben den größten Persönlichkeitswandel in unserem Leben. Jetzt wollen wir raus aus dem System, wir wissen jetzt wie das Leben funktioniert und wollen nochmal neu durchstarten. Der Herbst fordert allerdings auch dazu auf, die Ernte einzufahren und das Leben zu genießen. Wer das sowohl als auch nicht gelernt hat, schuftet in dieser Lebensphase meistens genau so weiter wie bisher und wird im schlimmsten Fall mit gesundheitlichen Problemen konfrontiert. Der Körper signalisiert uns: „Jede Krankheit ist ein Hilfeschrei der Seele“. Ja – so sind wir Menschen. Erst wenn uns etwas fehlt, sind wir bereit in unserem Dasein etwas zu verändern oder auch nicht. Der freie Wille entscheidet über Erfolg oder Misserfolg, doch das ist ein separates Kapitel.
Mit dem 60. Lebensjahr beginnt dann plus/minus unser Winter. In vielen Fällen versucht man bei den Enkelkindern das gut zu machen, was man bei den eigenen Nachkömmlingen versäumt hat. Wir halten Rückblick auf das Erlebte und sinnen nach Ausgleich und Harmonie.
Diese vier Phasen lassen sich nicht nur auf das Leben beziehen, sondern auch auf die Qualität eines Jahres.
Tipp für Zeitqualitäten:
Wir befinden uns vom Geburtstag an für 3 Monate im Frühling. Jetzt ist der beste Zeitpunkt, um Neues in Angriff zu nehmen. Wie der Bauer auf dem Feld, sollten wir jetzt säen, damit wir im Herbst was zu essen haben. Wir haben immer unseren freien Willen und entscheiden uns selbst, ob wir säen oder später betteln wollen…
Im vierten bis sechsten Monat nach dem Geburtstag sind wir im Sommer. Jetzt brauchen wir Geduld, dürfen das Neue hegen und pflegen, damit eine kräftige Pflanze daraus entstehen kann. Kraft und Power ist dafür vorhanden.
Im Herbst (7.-9. Monat) können wir dann endlich ernten, werden belohnt für die Arbeit und Ausdauer und können den Acker wieder neu bestellen.
Der Winter ist immer in den drei letzten Monaten, bevor wir wieder Geburtstag haben. Wir sollten uns jetzt ausruhen, Energie tanken und alle Arbeiten zu Ende bringen, die über das Jahr liegen geblieben sind.
Niemals etwas Neues im Winter beginnen, es wird ganz sicher schief gehen und wir fahren unser Projekt gegen die Wand…
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