(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Es war zu erwarten: Um höhere Heizölpreise sind Händler und Kunden heute nicht herumgekommen. Dafür war der technisch motivierte Aufwärtsdrang beim Rohöl einfach zu stark. Allerdings kam später begünstigend der starke Auftritt des Euros hinzu, der gepuscht von den Worten von EZB-Chef Mario Draghi eine ansehnliche Bergtour einlegte. Kurzum: Hundert Liter einer 3.000-Liter-Heizöl-Lieferung verteuern sich im Schnitt um 45 Cent auf 82,61 Euro brutto. Damit ist nur die Hälfte des gestrigen Abschlags wieder passé.
Heute erlebten die Rohölnotierungen einen völlig entspannten Vormittag. Das Ausbleiben fundamentaler Nachrichten ließen die Preise auf dem Niveau des Frühhandels verharren. Der anziehende Euro nahm am Nachmittag dann auch das […]
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