(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die schwankenden Preise werden häufig als Nachteil des Brennstoffs Heizöl ins Feld geführt. Das ist nicht ganz fair, denn gerade in Niedrigpreisphasen hat die Kundschaft die Nase vorn, kann nachordern, hat mit dem Tankvolumen ein starkes Steuerungsinstrument in seinem Keller. Beim Strom sind Niedrigpreisphasen zunehmend ein Fremdwort. Richtig ist, dass die Abhängigkeit vom Weltmarkt kaum erahnen lässt, ob besagte Phase tatsächlich als solche einzuordnen ist. Für den Monat Mai gilt abschließend zu konstatieren: Weit weg vom Monatsschnitt (83,81 Euro für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung) haben sich die Heizölpreise nie entfernt.
Heute ist überdies ein guter Tag für Verbraucher: Besagte Referenzmenge ihres Lieblingsbrennstoffs knackt den Schnitt mit einiger Leichtigkeit, fällt von 84,17 Euro um 1,11 Euro auf 83,06 Euro. Dieser starke Rücksetzer ist dabei identisch mit den kräftigen […]
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