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Aus Hotmail wird Outlook.com – Veränderungen und Alternativen für Webmail-Dienste

27.05.201312:10 UhrIT, New Media & Software
Bild: Aus Hotmail wird Outlook.com – Veränderungen und Alternativen für Webmail-Dienste

(openPR) Schon im letzten Jahr führte die Auflösung von Hotmail und die gleichzeitige Umsiedlung aller Nutzer zum damals neuen Webdienst Outlook.com (alternato.de/produkt/Outlook.com/1386) zu Schlagzeilen. Nun, einige Monate nach der Bekanntgabe, ist die Umstellung abgeschlossen. Welche Veränderungen brachte die Umstellung mit sich un welche Alternativen gibt es?



Die Hotmail-Geschichte
Im Letzten Jahr migrierte Microsoft 150 Pbyte an Hotmail E-Mails zu Outlook und bescherrte Outlook.com damit aktuell über 400 Mio Nutzer. Der 1997 für 500 Mio Dollar von Microsoft aufgekaufte Webmail-Dienst gehört damit der Vergangenheit an. Schon schnell nach seiner Gründung 1995 wuchs er zu einem beliebten kostenlosen Webmail-Dienst heran. Leider konnte man bei Microsoft nach der Übernahme nicht an den Anfangserfolg anknüpfen. Immer mehr verkam der Dienst zu einem Spamprogramm für Betrüger die ihre Identität verstecken wollten und brachte einen verherrenden Imageschaden mit sich. Vielfach wurden Hotmail-Adressen im Netz nicht mehr für Anmeldungen akzeptiert, auch viele bessere und kostenfreie Alternativen entwickelten sich im Laufe der Zeit.

Neuerungen durch Outlook.com
Nutzer können nach der Migration zwar ihre Mailadressen behalten, in Outlook ist für sie jetzt jedoch einiges anders. So können unter anderem Facebook, Google, Twitter und Co. im Posteingang eingebunden werden. Auch die Standard Office-Büroprogramme sind als Web-Anwendungen eingebaut. Im Cloud-Speicher SkyDrive erhält man zudem 7 Gigabyte Speicherplatz. Vor allem die kürzlich vollzogene Integration von Skype bringt für die Nutzer viele Vorteile. Schrittweise bekommen auch die deutschen User nun Skype zur Nutzung im Browser mittels eines Plugins, die Kontakte aus Skype werden einfach in das Outlook-Adressbuch übernommen. Auch andere Nutzer können sich bei Outlook.com ohne vorhandenes Microsoft Outlook oder Office Programm künftig kostenlos anmelden. Auch der Import bestehender Postfächer ist in Outlook möglich. Generell wirkt die Oberfläche sehr aufgeräumt, vielleicht auch durch den Verzicht auf Werbeeinblendungen, und macht damit vielen anderen kostenlosen Anbietern, besonders Gmail, starke Konkurrenz.

Welche Alternativen gibt es?
Zu den Alternativen gehören in Deutschland vor allem Gmail, GMX und Web.de. Themen beim Kampf um den WebMail Markt sind in letzter Zeit besonders Datenschutz und Werbefreiheit. Bei beiden Sachen punktet vor allem Outlook nun. Aber auch Gmail gilt weiterhin als starker Konkurrent. Für Web.de, GMX und viele kleinere Anbieter ist aber eine Finanzierung ohne Werbeeinblendungen nur schwer umsetzbar. Auch beim verfügbaren Speicherplatz kann beispielsweise Web.de nicht mithalten. Zwar erkannte der Dienst dessen Relevanz zur Kundenbindung, ein Speicherplatz von wenigen GByte für Mails und auch in der Cloud ist jedoch im Vergleich zur Konkurrenz nicht ausreichend.

Wer sich auch mit wenig Speicher zufrieden gibt und generell keine zusätzlichen Funktionen für sein WebMail braucht, der kann auch weiterhin die kleinen Anbieter von Yahoo Mail, GMX etc. nutzen. Für viele kann das neue Outlook.com aber sicherlich einen Zusatznutzen bringen. Bei der Suche nach Alternativen zu Webmail-Diensten hilft in diesem Fall auch die Alternativen-Suchmaschine Alternato weiter. (http://www.alternato.de)

Quelle: http://blogs.office.com/b/microsoft-outlook/archive/2013/05/02/outlook-com-400-million-active-accounts-hotmail-upgrade-complete-and-more-features-on-the-way.aspx

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