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3 Verkaufsstrategien für M-Commerce

17.05.201314:34 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Alle reden darüber, dass 2013 das Jahr des M-Commerce ist. Und in der Tat ist es einer der stärksten Trends im Onlineshopping und der Produktvermarktung im Netz - die Produktrecherche und Kaufentscheidungsprozesse über mobile Endgeräte. Ein paar Ansätze, wie Sie Ihr Online Angebot für den mobilen Handel vorbereiten und optimieren können, möchte ich in diesem Artikel vorstellen.

3 Wege, für mobile Kunden da zu sein.

1. Ihr Unternehmen auf Localisation-Based Plattformen registrieren
Tragen Sie ihre Firma auf den so genannten Localisation-Based Plattformen ein. Das sind die standortspezifischen Branchenbücher, die zeigen, welche Bars, Restaurants oder Läden es in der Nähe gibt. In Deutschland werden solche Plattformen, wie yelp, qype, Foursquare, Plazaa, Shoutify, Urbany, KaufDa, Google+ lokal genutzt. Alle diese Dienste haben Native-Apps, die für die populärsten Betriebssysteme entwickelt worden sind und ein großes Publikum abdecken. In den größeren Städten empfehle ich Anwendungen zu suchen, die sich auf einer Stadt orientieren, wie z.B. 360° Berlin oder Munich App.

Für die Google-Suche über mobile Browser ist Google Places wichtig. Für passende Suchanfragen wird Ihr Unternehmen (mit Adresse und Telefonnummer) in einer gut lesbaren Karte dargestellt.

Weitere beliebte localisation-based Plattformen sind Deals-Portale wie: DailyDeal, Groupon und myDealZ. 67% der Leute die über Handys und Tablets einkaufen, haben Interesse an Rabatten und Angeboten, um so Geld zu sparen (2). Diese Deal-Portale sind aber mit Vorsicht zu genießen: sie erfordern in der Regel alle mindestens 50% Rabatt für ihre Kunden und verlangen Provision. Sie, als Händler, müssen also sicherstellen, dass die großartige Rabatt-Aktion nicht zu einem Verlust führt.

Die letzte Gruppe von mobilen Shopping Apps sind die Onlinehandel-Plattformen und Preissuchmaschinen: Shopgate, Amazon Mobil, ebay Mobile und weitere. Ich kann aber nicht vorschlagen, viel Zeit in diese Gruppe zu investieren. Wenn Ihre Produkte auf den größten Plattformen (wie eBay und Amazon) präsent sind, werden sie automatisch im mobilen Kanal angezeigt.

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Bild von: Qype Blog (http://de.blog.qype.com/category/mobile/page/2/)

Vorteile:
1. Diese Lösung ist kostengünstig. Bis auf Provisionen, die manche Shopping-Portale nehmen, ist diese “mobile Präsenz” für Sie kostenfrei.
2. Genaue Zielgruppe. Keine Vermarktung nötig. Sie müssen sich nicht darum kümmern, wie und von wem sie gefunden werden - mit der richtig ausgewählten Kategorie kommen Ihre potenziellen Kunden selbst auf Ihr Profil.

Nachteile:
1. Ganz wenig Möglichkeiten für Onlinegeschäfte, die keinen Ausstellungsraum haben. Anders gesagt, wenn Sie nur über Netz verkaufen, gibt es leider nicht so viele passende Apps für Sie.
2. Hohe Konkurrenz. Ihre größten Konkurrenten aus der Region werden mit Ihnen immer auf einer Liste erscheinen.
3. Wenig Möglichkeiten erweiterte Infos ihrer Produkte einzugeben. Ihre potenziellen Kunden werden wenig Möglichkeiten haben, Assortiment & Preise kennenzulernen. Sie bleiben nur ein paar Sekunden auf Ihrem Profil und gehen dann weiter zu den Konkurrenten.

Für wen?
Diese Lösung passt am besten für Läden aus dem Unterhaltungsbereich, wie z.B. Bars oder Restaurants.


2. Eigenen Onlineshop für mobile Geräte optimieren
Für Händler die Kleidung, Sportwaren oder z.B. Haushaltswaren verkaufen ist es essentiell, Preise und Assortiment auch auf mobilen Endgeräten zu präsentieren.
In den USA informieren sich bereits ca. 46% der Retail-Käufer über Preise mit Hilfe von mobilen Endgeräten. 42% kontrollieren die Verfügbarkeit der Produkte bevor sie shoppen gehen. (3) Sicherlich wird Deutschland dieser Tendenz folgen.

Wenn Ihr eigener Webshop für Smartphones und Tablets optimiert ist, können Sie alle wichtigen Informationen rechtzeitig liefern: Produktassortiment, Preis, Farben, Größen, Verfügbarkeit und vieles mehr. Mit der Technologie “Responsive Webdesign” wird ihr Online Shop auf allen mobilen Geräten optimiert dargestellt und bietet auch, im Gegensatz zu nativen Lösungen oder Webapps, einen kostengünstigeren Ansatz.

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http://bloopark.de/uploads/58515ee96ad2edd33721f5c46b71605e.png
Quelle: bloopark Responsive Demoshop (http://www.bloopark.de/ResponsiveShop/)

Vorteile:
1. Online & Offline Umsatz steigt. Mit dem eigenen mobile-optimierten Onlineshop haben Sie Kunden, welche mobil einkaufen und Besucher in Ihrem Geschäft, die Sie über das Mobiltelefon gefunden haben.
2. Alles in einem! Es werden alle mögliche Betriebssysteme, Geräte und Browser unterstützt: Smartphones, Tablets, iPods, Bildschirme in Autos oder auf Kühlschränken, Kameras mit Internetzugang und so weiter. Mit der Schnelligkeit, mit welcher neue Geräte auf den Markt kommen, ist es ein wesentlicher Vorteil. Zum Beispiel werden schon im Jahr 2013 acht neue Smartphone-Modelle eingeführt. (4)

Nachteile:
Nach unseren Erfarungen sind die bestehenden Shop Templates nicht für Reponsive Design ausgelegt und müssen in aller Regel neu erstellt werden. Das Mobile-First Prinzip im Responsive Webdesign schreibt vor, dass das Shopkonzept und Inhalte des Onlineshops zuerst für die mobile Modifikation erstellt werden. Aus meiner persönlichen Erfahrung ist es eine gute Übung für CEO / Produkt-Leiter, inhaltliche Prioritäten zu setzen und sich auf die wichtigsten Sachen zu konzentrieren.

Für wen:
Mobile Inhalte bereit zu stellen sollte heute für jeden Betreiber von Online-Inhalten ein Must Have sein. Die aktuellen Statistiken (2) zeigen deutlich, dass mitlerweile viel über mobile Endgeräte konsumiert und sich informiert wird. Ich kann also jedem Betreiber eines Online Shops nur raten, rasch in dieses Thema zu investieren.


3. Eigene native App bauen
Ein anderer, dritter, Weg ihre Kunden auf mobilen Geräten zu gewinnen, ist eine eigene mobile Anwendung zu entwickeln. Diese Lösung passt aber nur für größeren Firmen, da sie viele Entwicklungsressourcen benötigt. Außerdem wird Ihre mobile App nur dann benutzt, wenn das Brand schon bekannt ist: nur 21% von Smartphone-Anwender laden die Apps von unbekannten Marken runter. (2) Folgende Vor- und Nachteile ergeben sich bei der Erstellung eingener nativer Mobile-Apps:

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Quelle: t3n Magazin (http://t3n.de/news/10-mobile-shopping-apps-uberblick-285116/)

Vorteile:
1. Die Zielgruppe ist immer im Griff. Lädt der User Ihre mobile Anwendung runter, liegt laut Statistiken die Wahrscheinlichkeit für eine weitere Benutzung sehr hoch. Zudem können Sie ihre native App auch für weitere Angebote wie Neuigkeiten, aktuelle Angebote oder Aktionen nutzen. Unterm Strich sind Native Apps also ein sehr gutes Mittel, wiederkehrende Kunden zu generieren und langfristig an ihr Unternehmen zu binden.

Nachteile:
1. Native Apps sind kostenintensiv. Einzelne Apps müssen für unterschiedliche mobile Betriebssysteme wie iOS oder Android gebaut werden. Die populärsten Geräte im M-Commerce in Deutschland sind iPad, iPhone und Android-Handys.
2. Die Vermarktung der mobilen App benötigt viel Zeit.
3. Das ausrollen von Updates und neuen Funktionen ist im Gegensatz zu Webangeboten nicht so sexy, da man hier an den Appstore der jeweiligen Plattform gebunden ist und nie vorhersehen kann, wie lange die Freigabe dauern wird.

Für wen:
Eine native Anwendung eignet sich für jeden größeren Dienst / Anbieter, mit dem Ziel einer langfristigen Kundenbindung. Für Online-Shops mit wenigen Kundenbestellungen eines einzelnen Kunden ist dies weniger zu empfehlen. Mit Push-Notifications kann man z.b. die potenziellen Kunden zeitgerecht erreichen, die Zahl der wiederkehrenden Besucher ist hoch und die Zahlung ist bequem und sicher. (1)

(1) http://www.go-globe.com/blog/mobile-commerce/
(2) http://success.adobe.com/assets/en/downloads/whitepaper/28915.2013_Adobe_DPS_Shopping_Survey.pdf
(3) http://www.mediapost.com/publications/article/171618/mobile-complicating-path-to-conversion.html#axzz2JUIAWY3d
(4) http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_smartphones

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