(openPR) Kopenhagen, München (15. Mai 2013) – Mit der Kampagne „Helden der Heimat“ stellte momondo.de Anfang des Jahres drei junge und ambitionierte Nachwuchstalente vor, die für ihren großen Durchbruch kämpfen. Eine von ihnen ist die Jungköchin Julia Komp. Die junge Rheinländerin ist Köchin im Vorstandscasino des TÜV Rheinland und Mitglied der Jugendnationalmannschaft der Köche. Wenn die 24-jährige Jungköchin gerade einmal nicht die Kochlöffel schwingt, ist sie oft auf Reisen und lässt sich von fremden Kulturen inspirieren. momondo, die Preisvergleichs-Website für günstige Flüge, Hotels, Ferienwohnungen und Mietwagen, hat Julia gefragt, welche Zutaten und Werkzeuge aus aller Welt ihre kulinarische Phantasie beflügeln.
„Ohne Vanille fehlt dem Dessert der Geschmack“
Die paradiesische Insel Madagaskar im Indischen Ozean ist nicht nur ein außergewöhnliches Reiseziel, sondern auch berühmt als Gewürzinsel. Neben vielen außergewöhnlichen Gewürzen findet man hier vor allem die Vanilleschote. Die Insel zählt zu den wichtigsten Anbauregionen für Vanille weltweit. Ob „gespickte Rehschulter“ oder „Crème au caramel“ – ohne die Gewürzvanille würde Julia solche Gerichte ungern kochen. In Vorspeisen, Hauptspeisen, im Nachtisch oder im Getränk veredelt die Vanilleschote viele Speisen mit ihrem ganz eigenen Aroma.
Japanische Meisterstücke
Als Köchin braucht Julia Komp das richtige Handwerkszeug: praktisch und von hoher Beständigkeit. Im Mittelpunkt ihrer täglichen Herausforderungen steht das Messer. Wahre Schmiedekünste gibt es nur in Japan, die dortigen Schmiede stellen mit ihrer Kunstfertigkeit echte Meisterstücke her. „Santoko bocho“ ist das „Messer der drei Tugenden“ mit dem sich Fisch, Fleisch und Gemüse gleichermaßen elegant und schnittkräftig zerteilen lassen. Ein Muss für jeden (Hobby-)Koch!
Süße Versuchung aus Belgien
Strenge Gesetze können zu ärgerlichen Einschränkungen führen - oder zu einer Schokolade von Weltruf. Die Vorschriften zur Herstellung von Schokolade in Belgien waren streng und die meisten Schokoladenfabrikanten geben sich erfreulicherweise nicht mit den lockeren EU-Richtlinien zufrieden. Das Ergebnis überrascht immer wieder auch verwöhnte Zungen, vor allem wenn die Schokolade Bestandteil der belgischen Pralinen ist. Kein Wunder, dass auch Julia auf den Schoko-Geschmack gekommen ist!
„Fäden aus Weizen“
In der Nähe von Palermo würden „Fäden aus Weizen“ gekocht, beobachtete der Geograph Abu Abdallah Muhammed al Idrisi im 12. Jahrhundert und hat bei der Gelegenheit wohl die Nudel entdeckt. Ob Spaghetti oder Macaroni, ob kurz oder lang, klein, dick, eckig oder rund – die Pastaprodukte aus Weizen und Ei sind aus der internationalen Küche nicht mehr wegzudenken. In der Umgebung von Neapel entstanden die ersten Hochburgen der italienischen Nudelkunst und Rom beherbergt das einzige Pasta-Museum der Welt. Auch Julia ist begeistert: „Linguine mit Meeresfrüchten und scharf gewürzt – danach bin ich glücklich“.
Endstation Marokko
Die traditionelle Küche Nordafrikas war von jeher ideenreich und geprägt von der Gabe, mit möglichst einfachen Mitteln schmackhafte Ergebnisse zuzubereiten. Eine dieser Lösungen ist die Tajine, ein Kochtopf aus gebranntem Lehm und einem spitz zulaufenden Deckel. Bei der Zubereitung von Schmorgerichten sammelt sich der Wasserdampf in der Spitze und träufelt wieder herab. Ein Prinzip, das den Marokkanern ein sehr schonendes Garen ermöglichte – lange bevor in deutschen Küchen der Römertopf Einzug hielt.
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