(openPR) Offizieller Saisonauftakt 2013 für Falken ultima
(dab) Neuss, 06.05.2013, Die letzten Vorbereitungen für das Kinderritter-Fest auf Burg Satzvey in Mechernich am kommenden Wochenende am 11. & 12. Mai und das darauffolgende Pfingstwochenende laufen auf Hochtouren. Falken ultima bereitet sich erneut darauf vor, interessierten großen und kleinen Besuchern die wilde Welt der Greifvögel im mittelalterlichen Kontext näherzubringen.
Vorbereitungen für ein perfektes Besuchererlebnis
Jetzt, wo sich das Wetter endlich von einer besseren Seite zeigt, können die letzten Handgriffe an das Equipment gelegt werden. Einiges gilt es noch auszubessern und zu reparieren. Schließlich will Alfred Berg, Inhaber von Falken ultima, dass alles tadellos zusammenpasst. „Wir wollen den Menschen nicht nur unsere Greifvögel zeigen, sondern sie an die Hand nehmen und in eine andere Zeit entführen“, erklärt er. Burg Satzvey bietet dafür einen idealen Hintergrund. Das geschichtsträchtige Wasserschlösschen aus dem 13. Jahrhundert schafft mit den angrenzenden Gebäuden und dem parkähnlichen Gelände eine perfekte Stimmung. Das historische Jagdlager fügt sich nahtlos in das Ambiente ein. Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen der Kinder. Sie dürfen, ja, sie sollen überall selbst Hand anlegen, mitmachen und Spaß haben. Auch Falken ultima hat sich auf die kleinen Besucher gut vorbereitet. „Kinder haben heute so selten Kontakt mit Natur und ihren Tieren. Wir bieten ihnen einen außergewöhnlichen Blick darauf, ohne belehrend sein zu wollen“ meint Alfred Berg
Neben lebenden Greifvögeln auch Präparate
Die Falknerei zeigt neben ihren lebenden Greifvögeln wie Steppenadler und Sakerfalke auch verschiedene Präparate von heimischen Greifvögeln. „Präparate sind stressresistent und können den Besuchern trotzdem viel Wissen vermitteln. Aber natürlich sind unsere lebendigen Greife die eigentlichen Stars, die auch mal angefasst werden dürfen“, lacht Alfred Berg. Wer sich traut, kann einen Vogel auch mal auf die Faust nehmen und ihnen so ganz nah sein. „Begreifen kommt von greifen“ weiß Ehefrau Daniela Berg, für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. „Uns ist es daher wichtig, in einen Dialog zu kommen, bei dem die Besucher die Tiere aus nächster Nähe betrachten können. Das macht uns und unser Konzept aus.“
Frettchen zeigen, wie sie jagen
Falken ultima präsentiert neben den Greifvögeln auch das Frettieren, die Jagd mit Frettchen. „Das ist in der Szene bisher einmalig“, weiß Alfred Berg. Mittels eines künstlichen Kaninchenbaus zeigt der Jäger und Falkner, wie die Frettchen in den Bau eindringen und ihre Leib- und Magenspeise aus dem Bau treiben. „Natürlich befinden sich keine echten Kaninchen im Bau“ erläutert Daniela Berg. „Aber wir sorgen schon dafür, dass sowohl die Frettchen als auch die Besucher auf ihre Kosten kommen.“
Die Falknerei lagert dieses Jahr an allen vier Terminen am Fuße der Burg. Sowohl am 11. und 12. als auch vom 18. - 20. Mai wie auch zur sogenannten „Herbststaffel“ an den ersten beiden Wochenenden im September zeigt sich Falken ultima mit seinem historischen Jagdlager mit Kochstelle, Zelten, typischen Jagdwaffen und belebten Lager.
















