(openPR) Falken ultima präsentiert seine Greifvögel auf Burg Satzvey
30.08.2012: Auch zur zweiten Staffel der Ritterspiele auf Burg Satzvey in Mechernich wird die Falknerei Falken ultima an den ersten beiden Wochenenden im September 2012 wieder den interessierten Besuchern die wilde Welt der Greifvögel ganz nah bringen. Mit Steppenadler, zwei Sakerfalken und vier Frettchen erklärt Falkner Alfred Berg zusammen mit seinem Team Lebensweise und Verhalten der Tiere. Sowohl am 01. und am 02. September als auch am 08. Und 09. September können die Besucher neben Rittern, Gauklern und Handwerkern sowie einer spektakulären Reiter- und Feuershow „Die sieben Schwerter“ mit der Falknerei Falken ultima vor der romantischen Kulisse der Wasserburg Satzvey in eine vergangene Welt eintauchen.
Reise in eine vergangene Zeit
Eingebettet in ein großes Jagdlager entführt Falken ultima die Besucher in längst vergangene Zeiten, als das Jagen mit Falken ein Vorrecht des Adels war. Informativ und dabei mit einem Augenzwinkern nimmt Alfred Berg die Besucher an die Hand. Und das wortwörtlich. „Wir wollen, dass unsere Gäste wirklich begreifen. Also geben wir ihnen Materialien in die Hand oder sie dürfen sich unseren Tieren bis auf wenigen Abstand nähern. Viele unserer Besucher nehmen ein unvergessliches Erlebnis mit nach Hause.“
Frettchenjagd live und hautnah
Anders als viele Falkner in der Szene setzt Falken ultima auf konsequente Präsenz während der Veranstaltung. Neben dem Jagdlager, das während des gesamten Marktes zu einem stimmungsvollen Gesamteindruck beiträgt, sucht der Falkner offensiv den Kontakt mit den Gästen, spaziert mit den Tieren über den Markt und ist jederzeit für Fragen offen. „Natürlich achten wir strikt darauf, dass die Tiere nicht gestresst werden. Wir gönnen ihnen Auszeiten und wechseln in der Präsentation“, erläutert Daniela Berg, zuständig für Marketing und PR von Falken ultima. So wird den Besuchern zwei Mal am Tag anhand eines selbstgebauten Kaninchenbaus erklärt, wie das Frettieren, also die Jagd mit Frettchen, funktioniert. „Die possierlichen Tiere sorgen immer für viel Interesse“, meint Alfred Berg. „Wir nehmen die Besucher mit auf eine Jagd – auch wenn sie nur simuliert ist. Das Gefühl, die Aufregung ob und wann das „Kaninchen“ aus seinem Bau kommt, stimmt mit einer echten Jagd absolut überein.“ Den Besuchern wird so ein intensiver Einblick in die Falknerei gegeben.













