(openPR) Frühlingszeit ist für viele Menschen Leidenszeit
Siegen 03.05.2013. Mehr als 12 Millionen Bundesbürger leiden aktuell wieder an den Folgen des Pollenflugs. Durch den langen Winter und die dadurch verschobenen Blütezeiten trifft es Allergiker in diesem Jahr besonders hart. Niesen, Atemprobleme und ständig tränende Augen zwingen viele Betroffenen, die Zeit eher im Haus als an der freien Natur zu verbringen.
Für Kontaktlinsenträger stellt sich eine zusätzliche Frage: Welche Sehhilfe ist bei beanspruchten Augen die richtige? Auch wenn die Brille in dieser Zeit die bessere Wahl ist - wer unter keinen Umständen auf seine Linsen verzichten will, sollte auf jeden Fall nach Absprache mit seinem Augenarzt antiallergische Augentropfen verwenden. Dies gilt besonders für Träger von weichen Kontaktlinsen. Generell sind Menschen, die unter Allergien leiden, besonders anfällig für das umgekehrte Phänomen von trockenen Augen. Daher empfiehlt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) eine jährliche Konsultation des Augenarztes, wenn bestimmte Allergien oder Hautkrankheiten wie Neurodermitis bestehen.
Richtige Behandlung nach eingehender Diagnose
Ein Fremdkörpergefühl, Jucken oder Brennen im Auge können bereits erste Anzeichen für eine Allergie sein. Bei Bedarf verschreibt der behandelnde Arzt wirksame Medikamente, damit der Betroffene die Heuschnupfenzeit möglichst schonend übersteht und keine dauerhaften Schäden auftreten. Auch das Auftreten von Bindehautentzündungen sollte nicht unterschätzt werden, denn der Grund für die Entzündung könnte auch eine Augenerkrankung sein. Dies lässt sich beim Augenarzt mittels Spaltlampenuntersuchung für den Patienten völlig schmerzfrei diagnostizieren.
Ohne Sehhilfen den Frühling genießen
Besonders in Zeiten, in denen Brille oder Kontaktlinsen als äußerst störend empfunden werden, denken viele Menschen, die unter Fehlsichtigkeit leiden, über eine operative Korrektur nach. Neben der Augenlaserung mittels Lasik gibt es weitere Alternativen, die ein Leben ohne Brille ermöglichen. Selbst die Alterssichtigkeit, die das Tragen einer Lesebrille verlangt, kann mittlerweile durch einen operativen Eingriff korrigiert werden. Das BELENUS Augenzentrum veranstaltet regelmäßige Infoabende zu den Themen Lasik und refraktive Chirurgie. Hier können Betroffene weitere wichtige Informationen zum Ablauf des Eingriffs erhalten.
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