(openPR) Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit – manchmal fühlen wir uns scheinbar grundlos ausgepowert. Unter diesem Zustand leidet die Leistungsfähigkeit besonders. Man hat einfach keine Lust zu arbeiten oder Aufgaben in Angriff zu nehmen. Im Frühjahr sprechen wir gerne von der typischen Frühjahrsmüdigkeit, weil der Körper sich vom ruhigen Winter- auf den aktiveren Frühlingsrhythmus umstellen muss. Und dazu fehlt vielen von uns nach einem langen Winter die Energie. Die Folge ist dann die typische Frühjahrsmüdigkeit.
Viele Vitamine, mehr Licht und frische Luft
Wenn die Erschöpfung längere Zeit andauert, dann sollte man diesen Zustand beim Arzt klären lassen. In vielen Fällen steckt eine Anämie (Blutarmut) dahinter, die gezielt behandelt werden sollte. Ansonsten hilft nach einem langen, dunklen Winter mit deftigen Mahlzeiten jetzt leichte Kost mit erhöhtem Vitalstoff-Anteil. Im Winter haben sich Stoffwechselschlacken im Organismus angesammelt, die das Mattigkeitsgefühl verursachen. Durch Blutzucker- und Nährstoffmangel sind Gehirn und Nerven regelrecht unterversorgt. Beste Gegenmittel: viel Salat und Rohkost, die die Nervenzellen optimal mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgen. Und natürlich viel Bewegung bei Tageslicht an der frischen Luft.
Heilende Nahrung & Hausmittel
Eisenreiche Lebensmittel wie Leber, Nieren, Hülsenfrüchte, schwarze Johannisbeeren, Vollkornprodukte und Spinat fördern den Transport von Sauerstoff im Blut, was die allgemeine Leistungsfähigkeit steigert.
Vitamin C aus frischem Obst und Gemüse unterstützt die Produktion von Schilddrüsenhormonen, die den Stoffwechsel aktivieren. Auch die Eisenaufnahme wird verbessert.
Zwiebeln und Knoblauch enthalten durchblutungsfördernde Stoffe, die die Gefäßwandspannung erhöhen und somit den Nährstofftransport verbessern.
Kartoffeln und Naturreis enthalten komplexe Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel konstant halten und somit für längere Zeit Energie spenden.
Bewährte Hausmittel sind Wechselduschen – und natürlich Kaffee und Tee. Während das Koffein im Kaffee schnell wirkt und somit auch schneller pusht, wirkt das Koffein im Tee langsamer, aber dafür auch langanhaltender.
Ein Top-Rezept „Zitrus-Grüntee als Muntermacher“ finden Sie im Archiv PR-Info:
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