(openPR) Hamburg, 01. März 2010. Jeder Mensch stößt in seinem Leben an Grenzen. Beruflich oder privat. Professionelle Hilfe anzunehmen bedeutet für viele immer noch ein Schwächeeingeständnis. Lange Wartezeiten auf einen Termin entmutigen die Hilfebedürftigen.
Die negative Stressbelastung der Deutschen nimmt in einem bedrohlichen Umfang stetig zu. Eine Überforderung kann sowohl im beruflichen wie auch im privaten Umfeld eintreten. Was tun bei beruflicher oder privater Orientierungslosigkeit, Ängsten, Erschöpfungszuständen, Kommunikationsschwierigkeiten oder gar einem Burnout? Viele verfolgen in dieser Situation die „Vogel-Strauss-Methode“. Den Kopf in den Sand stecken und nach Außen Stärke zeigen, die jedoch nicht Aufrecht erhalten werden kann.
Die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner ist für viele eine schwierige Aufgabe. Ist der Hausarzt die erste und richtige Anlaufstelle? Oder doch gleich zu einem Therapeuten? Aber es gibt auch die Möglichkeit in Form eines Coaching oder einer Beratung Hilfe zu finden. Abgesehen von einer Vielzahl an Selbsthilfegruppen. Für viele Betroffene steht Diskretion an erster Stelle.
Aber was erwartet den Betroffenen bei der ersten Kontaktaufnahme? Viele verspüren ein Unwohlsein, weil sie befürchten einen Spiegel ihrer Situation vorgehalten zu bekommen. Dazu noch unangenehme Fragen und die Angst vor Veränderung. Der Mensch ist geprägt von Gewohnheiten. Diese zu verändern - negative Gewohnheiten abzulegen und positive aufzunehmen – ist der Wunsch, aber erzeugt zeitgleich eine Blockade bei der Kontaktaufnahme.
Welch langer Weg die Suche nach Hilfe darstellen kann, weiß auch Dirk-Oliver Lange von LifeB Consulting zu berichten. Seine Klienten berichten bei Beginn eines Coaching, dass die auf Empfehlung überreichte Visitenkarte des Unternehmens teilweise mehrere Monate vor den Betroffenen auf dem Schreibtisch lag. Ein Anruf blieb jedoch aus. Erst wenn der Leidensdruck unausweichbar groß geworden ist, greifen Betroffene zum Telefon. Die erste Kontaktaufnahme mittels einer Email stellt für viele den Weg mit dem geringsten Widerstand dar.
Gerade bei sensiblen Themen wie Ängste, Erschöpfung, Depression oder einem drohenden Burnout sind Betroffene erleichtert, wenn sie den ersten Schritt gegangen sind. Sei es per Telefon oder Email. Lange berichtet: „Unsere Klienten bestätigen ein Gefühl von Sicherheit, wenn Sie mit einem Experten sprechen konnten. Danach öffnet sich der Klient sehr schnell und trägt aktiv zu einer Verbesserung seiner Situation bei. Nur den schweren ersten Schritt müssen die Klienten allein gehen.“
Weitere Informationen gibt es im Internet unter "http://www.lifeb.de" oder telefonisch bei LifeB Consulting unter der Rufnummer +49(0)40-350 71 40 80.













