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Gratis-Webinhalte und Paid Content sind kein Widerspruch

29.04.201308:15 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Gratis-Webinhalte und Paid Content sind kein Widerspruch
ZEITUNGEN, ZEITSCHRIFTEN, PAID CONTENT  INFORMATIONEN FÜR DEN VERLEGERISCHEN ERFOLG IM VERTRIEBSMARK
ZEITUNGEN, ZEITSCHRIFTEN, PAID CONTENT INFORMATIONEN FÜR DEN VERLEGERISCHEN ERFOLG IM VERTRIEBSMARK

(openPR) Häufig wird die These vertreten, Paid Content könne nicht funktionieren, solange es irgendwo kostenlose Inhalte im Netz gibt. Diese Behauptung ist nicht einmal für ein und dasselbe Medium aufrecht zu erhalten.

So ist beispielsweise die englische Tageszeitung The Guardian eines der erfolgreichsten kostenlosen Nachrichtenangebote im Internet. Und der Verlag ist damit zu einem prominenten und überzeugten Fürsprecher eines reichweitenstarken und rein werbefinanzierten Webauftritts geworden. Aber gleichzeitig ist die kostenpflichtige Ausgabe des Guardian für das Lesegerät Kindle von Amazon eines der verkaufsstärksten Tageszeitungsangebote im Kindle-Store.

Zu diesem Ergebnis kommt der Fachinformationsdienst pv digest im Rahmen seiner monatlichen Marktbeobachtung der führenden deutschen Online-Kioske.

Noch eindrücklicher ist das Beispiel des Satireblogs Der Postillon. Dieses seit Monaten stark wachsende Onlineangebot bietet Nutzern mobiler Geräte mit dem Android-Betriebssystem zwei App-Versionen zum Download an. Einerseits eine kostenlose App mit Werbeeinblendungen. Im Ranking der kostenlosen deutschen Verlagsangebote in Googles Play-Store erzielt dieses Angebot regelmäßig Positionen im Mittelfeld.

Gleichzeitig gibt es eine kostenpflichtige Version der App, die auf Werbeeinblendungen verzichtet. Diese App ist im Google Play Store dauerhafter Spitzenreiter bei den bezahlpflichtigen Verlags-Apps und erzielt höhere Downloadzahlen als Springers Auto Bild App und alle anderen kostenpflichtigen Verlagsangebote.

Mehr Details finden Sie in der kommenden Ausgabe von pv digest, die am 8. Mai erscheint. Jetzt anfordern unter www.pv-digest.de.

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