(openPR) Die politischen und medialen Entwicklungen der letzten Jahre – vor allem in Hinblick auf den Arabischen Frühling – haben gezeigt, dass social media und das Internet eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für gesellschaftlichen und politischen Wandel haben. Weltweit sind die neuen Medien inzwischen Teil der Alltagskultur geworden und beeinflussen damit auch Demokratisierungsprozesse.
Lena Bullerdieck
Myanmar 2.0
Eine Studie zum Einfluss neuer Medien auf gesellschaftlichen Wandel
regiospectra, berlin, 2013
format 210 x 140 mm, 141 seiten
isbn 978-3-940132-56-7
preis € 19,90 (D)
erscheinungstermin: 23. april 2013
Myanmar befindet sich mitten in einem rapiden Entwicklungsprozess. Politische Umbrüche, gesellschaftliche Öffnung, neue Medien, globale Einflüsse – der gesellschaftliche Wandel hat viele Facetten. Aber welcher Zusammenhang besteht tatsächlich zwischen politischen, soziokulturellen und wirtschaftlichen Entwicklungen und den sogenannten neuen Medien? Welchen Einfluss haben Facebook, Twitter & Co. auf Zivilgesellschaft und politische Machtkonstellationen? Sind neue Medien prinzipiell 'Technologien der Freiheit' oder ein Mittel, welches für unterschiedliche Zwecke und Ziele einsetzbar ist?
Diesen Fragen nähert sich die Autorin im Kontext Myanmars. Sie untersucht dabei anhand etlicher empirischer Beispiele die Zusammenhänge zwischen aktuellen Globalisierungsdebatten, kommunikations- und medienwissenschaftlichen Diskursen und gesellschaftlicher Öffnung. Dabei geht es in erster Linie um eine Beschreibung bestehender Verhältnisse, aber auch darum, welche Auswirkungen diese Entwicklungen haben und noch haben könnten.
Eine zeitnahe Studie zu brandaktuellen Entwicklungen in Südostasien.
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