(openPR) Hamburg - Das Unternehmen ADventas Consulting bietet interessierten Mädchen am jährlich, bundesweit stattfindenden „Girls Day“ die Möglichkeit selber leicht ein Computerspiel zu entwickeln. Am „Girls Day“ dem Mädchen Zukunftstag, der dieses Jahr am 25.April stattfindet, öffnen vor allem technische Unternehmen, IT Firmen sowie Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse. Peter Langner, Geschäftsführer von ADventas Consulting, erklärt 10 Hamburger Schülerinnen, dass Informatik kein Hexenwerk ist. Langner, selbst Vater einer Tochter erklärt: „Gern möchte ich Mädchen die Hemmungen gegenüber technischen Inhalten nehmen und zeigen dass die Informatik abwechslungsreich ist und zusätzlich spannende Berufs- und Karrierechancen, gerade für Mädchen bietet.“Mit Hilfe der Programmiersprache „Scratch“, zeigt der erfahrene Unternehmensberater und Trainer, anhand eines praktischen Beispiels, dem Programmieren eines Computerspiels, dass sich auch Mädchen schnell in die vermeintliche Männerdomäne Informatik einarbeiten können. „Scratch“ wird weltweit in verschiedensten Schulformen und Unterrichtsveranstaltungen eingesetzt. Ziel ist es ist, Neueinsteiger – besonders Kinder und Jugendliche – mit den Grundkonzepten der Computerprogrammierung vertraut zu machen. Auch an Universitäten wird sie zur Einführung in die Programmierung verwendet, etwa an der Universität Berkeley für Nicht-Informatiker oder an der Universität Hildesheim für Studierende des Lehramts. Gerade in den technischen und techniknahen Bereichen fehlt zunehmend qualifizierter Nachwuchs. Doch noch immer entscheiden sich Mädchen in ihrer Studien- und Ausbildungswahl überproportional häufig für „typisch weibliche“ Berufsfelder. Bereits zum vierten Mal engagiert sich ADventas Consulting beim „Girls Day“. Und das Engagement der teilnehmenden Firmen zahlt sich aus: „Girls’-Day“-Teilnehmerinnen bewerten das Image technisch-naturwissenschaftlicher Berufe zunehmend positiv. Sie sehen diese Berufe heute häufiger als abwechslungsreich an als noch vor fünf Jahren, das bestätigt eine Langzeitstudie zum Aktionstag. Seit Einführung des „Girls’ Day“ entwickeln sich die Zahlen der Ausbildungs- und Studienanfängerinnen in technischen Bereichen positiv. Mit über 21.000 Studienanfängerinnen in den Ingenieurwissenschaften begannen zuletzt so viele Frauen wie noch nie ein Technikstudium. In 10 Prozent der beteiligten Unternehmen sind ehemalige „Girls’ Day“-Teilnehmerinnen in technischen Berufen tätig.
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Um sich vorab ein Bild zu machen, können Sie sich unter dem angegebenen Link den Film vom letzten Jahr ansehen.
So war der Girls’day 2012: http://www.adventas.de/girlsday/84-girlsday-2012.html








