(openPR) • Stundenlohn auf twago.de: Freelancer verdienen durchschnittlich 58€
• Projektanteile bei twago: 69 Prozent befinden sich im IT Bereich
• 2,5 Wochen durchschnittliche Arbeitsdauer pro Projekt
Berlin, 11. April 2013 – Die Freiberufler-Szene boomt! Zehn Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes werden derzeit von ihr erwirtschaftet. Der Stundenlohn vieler Freiberufler ist im Schnitt doppelt so hoch, wie der von Arbeitnehmern in Deutschland. Das ergab eine aktuelle Auswertung der Cloud Working Plattform twago, die in #twagotrends, einem quartalsweise erscheinenden Report, präsentiert wird. Freiberufler, die auf twago.de ihre Expertise zur Verfügung stellen, verdienen durchschnittlich 58 Euro/Stunde.
Laut Statistischem Bundesamt , lag der Bundesdurchschnittslohn für Voll- und Teilzeitbeschäftigte ohne geringfügig Beschäftigte und ohne Sonderzahlungen im Jahr 2012 bei 19,33 Euro. Damit übersteigt der Stundenlohn auf twago den Bundesdurchschnitt aller Arbeitnehmer um mehr als das Doppelte.
Projektanteile bei twago
Der akute Fachkräftemangel in Deutschland trägt zu den steigenden Stundensätzen für Spezialisten entscheidend bei. So verteilen sich die Projektanteile bei twago zu 69 Prozent auf IT-Fachbereiche, wie Programmierung, App Entwicklung, Data Warehousing, Web-Administration oder Content Management. Häufig vertreten sind auch künstlerisch-kreative Projekte, wie Web Design und Grafik Design sowie Digitales Marketing und Übersetzungen.
Die durchschnittliche Arbeitsdauer pro Projekt beträgt 2,5 Wochen. In den meisten dieser Bereiche werden Spezialisten händeringend gesucht. Aufgrund der Vielzahl an Arbeitsmöglichkeiten, machen sich daher immer mehr Fachkräfte selbstständig und bieten ihre Dienstleistungen über die Cloud an.
Für die Redaktionen:
Die erste Ausgabe von #twagotrends steht HIER zum Download bereit; zudem finden Sie anbei zwei Infografiken zu den Projektanteilen und dem durchschnittlichen Stundenlohn sowie das COVER des Magazins.
#twagotrends soll künftig quartalsweise von twago für die Länder DACH, Frankreich, Italien, England und Spanien in fünf Sprachen publiziert werden und beschäftigt sich u.a. mit den Entwicklungen und Zahlen rund um „das Arbeiten in der Wolke“ („Cloud Working“) und einer sich dynamisch verändernden Arbeitswelt durch das Internet.













