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Zwei MINT-Studierende im Einsatz für Frankfurt

11.04.201311:01 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Zwei MINT-Studierende im Einsatz für Frankfurt
Kristina Zubac und Claudio Bianucci sind neue MainCampus-Stipendiaten. Foto: FH Frankfurt
Kristina Zubac und Claudio Bianucci sind neue MainCampus-Stipendiaten. Foto: FH Frankfurt

(openPR) (Ingenieur)-Informatiker(in) der FH FFM in MainCampus-Stipendiatenwerk aufgenommen

Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main würdigt erneut die herausragende wissenschaftliche Begabung und das gesellschaftliche Engagement von zwei Studierenden der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM). Kristina Zubac, Bachelor-Studentin Ingenieur-Informatik, und Claudio Bianucci, Bachelor-Student Informatik, beide Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften sind am 10. April 2013 in die vierte Generation der MainCampus-Stipendiaten aufgenommen worden. Maximal zwei Jahre lang werden sie finanziell von der Stiftung unterstützt und erhalten durch Seminare und Projekte in der MainCampus-Akademie Impulse für ihre individuellen wissenschaftlichen und beruflichen Pläne.



Die 22-jährige Kristina Zubac, gebürtige Frankfurterin mit kroatischen Wurzeln, ist MINT-Studentin (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), die sich in einem noch von Männern dominierten Studiengang erfolgreich behauptet: „Einer meiner Professoren hat mich nach dem Projekt ‚Modellbasiertes Entwerfen‘, bei dem wir einen Kreuztisch für Werkzeugmaschinen programmieren sollten, für das Stipendium vorgeschlagen“, berichtet Zubac. Sie beschäftigte sich schon in der Jugend mit Computern und legte im Abitur eine Informatik-Prüfung ab. Bei ihrer Studienwahl nahm sie sich ihren Bruder als Vorbild, der einen ingenieurwissenschaftlichen Studiengang gewählt hatte. „Ich wollte keine reine Informatik studieren, sondern einen Mix aus Informatik und Ingenieurwissenschaften. Die FH Frankfurt hat mich sofort angesprochen, weil hier das Studium sehr praxisnah ausgerichtet ist“, erklärt Zubac. „Es macht mir Spaß, mir Wissen anzueignen und die positive Rückmeldung spornt mich zusätzlich an. Nach dem Studium könnte ich mir vorstellen, in die Automobilbranche zu gehen, um Bordcomputer zu programmieren. Es würde mich aber auch interessieren, in der Medizintechnik Herzschrittmacher zu entwickeln.“ Sie ist Mitglied im „MentorinnenNetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik“, wo sie sich in einem Projekt engagierte, um angehende Abiturientinnen für MINT-Studiengänge zu begeistern. Zudem beteiligte sie sich an der Vorbereitung und Durchführung des Girls‘ Day an der FH Frankfurt. „Das Programm der Stiftung Polytechnische Gesellschaft gefällt mir, weil es sich für Frankfurt und seine Bevölkerung einsetzt“, erklärt Zubac.

Auch der 22-jährige Informatik-Student Claudio Bianucci, ein gebürtiger Offenbacher, der seine ersten Lebensjahre in Argentinien verbrachte, wurde von seinem Professor für das Stipendium vorgeschlagen. Er war ihm durch seine Leistungen bei einem Statistik-Seminar und während eines zweiwöchigen Programmier-Praktikums mit anderen FH-Studierenden in China positiv aufgefallen. An der Hochschule unterstützt er seine jüngeren Kommiliton(inn)en als Tutor für Echtzeitsysteme. Voraussichtlich im Sommer 2013 wird er das Studium in Regelstudienzeit abschließen und danach ein Master-Studium aufnehmen. „Schon im Abitur hatte ich als Leistungskurs Informatik. Mir macht das Studienfach Spaß und in Zukunft möchte ich mich vor allem mit Robotik beschäftigen“, so Bianucci. „Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft legt viel Wert auf interdisziplinäre Arbeit. Das ermöglicht mir, Probleme der Informatik aus anderen Blickwinkeln zu betrachten.“ Bianucci freut sich schon darauf, sich in den zahlreichen gesellschaftlichen Projekten der Stiftung zu engagieren: „Es ist mir wichtig, der Gesellschaft, vor allem natürlich Frankfurt, etwas zurückzugeben.“ Er könnte sich vorstellen, bei Schülerinnen und Schüler das Interesse an der Wissenschaft zu wecken. Gespannt ist er auch auf den Austausch mit den anderen Stipendiaten.

Insgesamt wurden gestern 22 junge Frankfurter(innen) aufgrund herausragender wissenschaftlicher oder künstlerischer Begabung, vorbildlichem gesellschaftlichem Engagement und bemerkenswerter Persönlichkeit in das MainCampus-Stipendiatenwerk der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main aufgenommen. Seit 2008 fördert dieses herausragende Nachwuchsakademiker(innen) der Frankfurter Hochschulen in den Förderlinien MainCampus academicus (für Studierende im Master- bzw. Hauptstudium), MainCampus doctus (für Doktoranden) und MainCampus educator (für junge Naturwissenschaftler in Erziehungsverantwortung). Die Förderung umfasst ein Stipendium zur wirtschaftlichen Absicherung und eine ideelle Unterstützung in der MainCampus-Akademie.

Weitere Informationen zum Stipendiatenwerk: www.main-campus.de. Näheres zum Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften unter: https://www.fh-frankfurt.de/fachbereiche/fb2.html.

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