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Eye-Tracking-Studie zeigt Erfolgsfaktoren für Videowerbung

10.04.201311:11 UhrIT, New Media & Software
Bild: Eye-Tracking-Studie zeigt Erfolgsfaktoren für Videowerbung
Studie von Undertone zeigt Erfolgsfaktoren für Videowerbung
Studie von Undertone zeigt Erfolgsfaktoren für Videowerbung

(openPR) US-Studie von Undertone / Abspielmethode und Größe des Video-Players ausschlaggebend

New York/Hamburg, 10. April 2013 – Die Abspielmethode eines Video Ads ist der wichtigste Faktor für die Wahrnehmung von Online-Videowerbung (53 Prozent). Danach folgen die Größe des Videoplayers (36 Prozent), dessen Platzierung (7 Prozent) und die Webseitenqualität (4 Prozent). Dies sind Ergebnisse einer Studie von Undertone (www.undertone.com), Anbieter von Display- und High-Impact-Werbeformaten, die zusammen mit IPG Media Lab in den USA durchgeführt wurde.* Ziel war es, herauszufinden, wie die oben genannten vier Faktoren auf die Werbewahrnehmung (ad awareness) und die Aktionsbereitschaft (intent) der Nutzer wirken. Die Reaktionen wurden anhand von Eye-Tracking, Mimik-Erkennung und Befragungen ermittelt.



Auto-Play versus Click-to-Play
Bei der Abspielmethode wurden zwei Varianten gegeneinander getestet: Click-to-Play, wenn der User die Videowerbung selbst per Klick starten muss, und Auto-Play, also das automatische Abspielen. Auto-Play-Ads schaffen beim Nutzer eine höhere Aufmerksamkeit (20 Prozent) als Click-to-Play-Ads (8 Prozent). Allerdings ruft Auto-Play eher negative Reaktionen beim Nutzer hervor. Diese können jedoch durch die Verwendung eines großen Video-Players abgeschwächt werden. Click-to-Play-Anzeigen werden hingegen viermal positiver wahrgenommen. Die Eye-Tracking-Analyse ergab zudem, dass die User bei Click-to-Play-Werbung auch konzentrierter auf die Videowerbung schauen und sich nicht so leicht von anderen Elementen auf der Seite ablenken lassen.

„Auto-Play wird oft verteufelt, kann jedoch zielführend sein, wenn der Werbungtreibende zunächst die Aufmerksamkeit des Nutzers will“, erklärt Jörg Schneider, Country Manager Germany von Undertone. „Soll sich der Nutzer mit dem Werbemittel aktiv beschäftigen, ist Click-to-Play sicherlich die bessere Lösung“, rät Schneider.

Größere Video-Player wirken positiv
Die Größe des Video-Players beeinflusst nicht nur die Wahrnehmung der Werbung, sondern ist nach der Webseitenqualität auch der zweitwichtigste Faktor für die Aktionsbereitschaft des Nutzers (33 Prozent). Bei den Studienteilnehmern wurden die Pixelgrößen 300 x 250, 400 x 300 und 640 x 480 gegeneinander getestet. Größere Player wirken außerdem positiv auf die generelle Wahrnehmung der Website, was wiederum auf die im Video Ad beworbene Marke abfärbt.

Journalisten können das Whitepaper zur US-Studie „Understanding the Drivers of Standout Video Experiences“ von Undertone per E-Mail an E-Mail anfordern. Interessierten steht das Whitepaper nach Eingabe von Kontaktdaten zum Download zur Verfügung: http://undertone.com/de/white-papers.

*US-Studie „Understanding the Drivers of Standout Video Experiences“ von Undertone, durchgeführt von IPG Media Lab, mithilfe von Eye-Tracking-Analyse und Mimik-Erkennung (n=465) sowie Befragungen (n=1261), August 2012

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