(openPR) Bochum. Wie entwickelt man eigentlich eine zündende Geschäftsidee? Indem man auf das „Gemeckere“ seiner Mitmenschen hört, rät BWL-Professorin Claudia Ossola-Haring in der aktuellen Ausgabe des bundesweiten Campus Magazins UNICUM (04/2013).
Studenten etwa sollten Kommilitonen und Altersgenossen ganz genau beobachten und die Ohren spitzen, wenn diese dauernd über bestimmte Dinge oder Vorgänge klagen. Denn dieser Ärger könne Handlungsbedarf und Raum für eine Geschäftsidee zeigen. „Notiere das Gemecker, ordne und speichere es so, dass du deine Aufzeichnungen wiederfindest“, empfiehlt Ossola-Haring den Studenten mit Unternehmergeist. „Wenn du dann noch andere Quellen wie Zeitungs- und Firmenberichte dazu ordnest, hast du den Grundstein für deine eigene Trend-Datenbank angelegt.“
Als nächstes müsse die Analyse folgen, welche Trends andauern, und ob man die Lösung alleine anbieten kann oder andere dafür braucht. Erst, wenn der Markt intensiv analysiert wurde und die Antworten auf diese Fragen gefunden sind, sollte die Gründung ernsthaft betrieben werden.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die aktuelle UNICUM (04/2013) können Sie hier downloaden: http://bit.ly/UC_04_2013
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