(openPR) 05.04.2013. Das aktuelle Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Für die Schüler in den Abschlussklassen der Real- und Hauptschulen rückt der Ausbildungsbeginn immer näher. Bei Abschluss der wichtigen Berufsunfähigkeitsversicherung können angehende Azubis von handwerklichen oder sozialen Berufen einen finanziellen Nachteil von über 25.000 Euro haben. Warum die Eltern der Schüler bereits jetzt schon den Versicherungsschutz als Schüler beantragen sollten, sagt ihnen die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI).
„Einige Ausbildungsberufe wollen die Versicherer erst gar nicht versichern. Wenn doch verlangen diese hohe Beiträge oder haben Begrenzungen in der Laufzeit. Über die gesamte Laufzeit könnte sich der Mehraufwand auf über 25.000 Euro summieren “, warnt Jürgen Buck, Vorstand der GVI. Dabei ist der Versicherungsschutz gerade für die jungen Leute extrem wichtig, da der gesetzliche Schutz unzureichend ist.
Das Geld kann sehr einfach gespart werden, wenn die jungen Leute sich noch als Schüler versichern. Beispielrechnungen und Tipps „Was alles beim Abschluss der wichtigsten Verträge zu beachten gilt“, sind bei Verbraucherorganisation GVI kostenlos unter www.geldundverbraucher.de in der Rubrik „Gratis“ in Form von Infoblättern und Videos abrufbar.











