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Karl Marx in Kunst und visueller Kommunikation

03.04.201317:48 UhrKunst & Kultur
Bild: Karl Marx in Kunst und visueller Kommunikation

(openPR) Anlässlich des 130. Todestags von Karl Marx im März 2013 zeigt das Stadtmuseum Simeonstift Trier eine umfangreiche Sonderschau, die sich als wichtige Etappe zur Vorbereitung seines 200. Geburtstags im Jahr 2018 versteht und die Rezeptionsgeschichte seines Porträts als Thema in den Mittelpunkt stellt.

Der Band zur Ausstellung untersucht die Umstände und Wege, die das Porträt zur »Ikone« werden ließen und fragt nach den Voraussetzungen und Auswirkungen bis in die Gegenwart hinein. »Ikone Karl Marx« ist ein Gang durch fast anderthalb Jahrhunderte einer facettenreichen, in erster Linie politischen Ikonographie, angefangen in Zeiten, in denen die Fotografie an Bedeutung gewann, bis zur internationalen Ausbreitung seines Bildes im Einflussbereich des Kommunismus oder in aktuellen Zeugnissen von Werbung und Web. Karikaturen greifen sein markantes Gesicht mit dem weißen Vollbart auf, Marx erscheint in YouTube-Filmen und aktuellen Werbespots ebenso wie in der Hochkunst, beispielsweise in Werken von Frida Kahlo, Alfred Hrdlicka, Johannes Grützke oder Jonathan Meese. Berücksichtigt werden auch Gebrauchsgegenstände, die mitunter den Charakter von Devotionalien haben.

Sein Porträt ist eine Ikone des kritischen politischen Denkens, eine globale Ikone von Protest und Widerstand. Das Potenzial seines Bildes für Werbezwecke und zur Imagepflege ist die Kehrseite dieser Bildtradition. Der Ausstellungskatalog fragt nach Sehgewohnheiten und deren Prägungen, nach den „Bildern im Kopf“, nach deren Entstehung, Veränderbarkeit und Verfugbarkeit.

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