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Neuer Ärzte-Ratgeber zur Ruhestandsplanung

(openPR) Das VZ VermögensZentrum hat in Zusammenarbeit mit der Steuerberatung VPmed den neuen Ratgeber „Ruhestandsplanung für Ärzte und Zahnärzte“ veröffentlicht. Das Buch beantwortet in verständlicher Sprache die wichtigsten Fragen zu Praxisverkauf, Finanzierung des Ruhestands und Nachlassplanung.



Für Praxisinhaber, die in den kommenden fünf bis zehn Jahren in den Ruhestand gehen, ist die Planung der Ruhestandsfinanzierung heute wichtiger denn je. Der Ratgeber gibt Antworten auf die entscheidenden Fragen. Das Buch zeigt auf, welche Leistungen aus der Ärzteversorgung zu erwarten sind, wie Ärzte in den letzten Berufsjahren ihre Vorsorge optimieren können und wie sie einen geeigneten Nachfolger für ihre Praxis finden.

Darüber hinaus gibt der Ratgeber konkrete Unterstützung bei der Berechnung des Ruhestandsbudgets. Er erläutert, wie das eigene Vermögen für den Ruhestand ausreicht, welche die beste Anlagestrategie ist und wie sich die Nachlassplanung gestalten lässt.

Der Ratgeber behandelt die folgenden Aspekte:

Finanzielle Situation und Bedürfnisse von Ärzten
Die meisten Ärztinnen und Ärzte bauen ihre Vorsorge auf drei Pfeilern auf: erstens auf der Ärzteversorgung, zweitens auf Ersparnissen, die sie im Laufe ihres Berufslebens aufbauen, und drittens auf den Erlös aus dem Verkauf ihrer Praxis beziehungsweise ihres Anteils an einer Gemeinschaftspraxis. Fünf bis zehn Jahre vor dem geplanten Ruhestand ist es Zeit zu prüfen, wie gut dieses finanzielle Gerüst tatsächlich trägt.

Versorgungswerk: Mit welcher Rente kann ich rechnen?
Durchschnittlich bekommen Ärzte 2.665 Euro Rente pro Monat, nur 11 Prozent beziehen mehr als 4.000 Euro (Zahlen der Nordrheinischen Ärzteversorgung). Die Regelaltersgrenze, ab der diese Rente fließt, wird zurzeit schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben. Für viele Ärzte lohnt es sich, die Rente schon früher zu beziehen, auch wenn sie noch einige Jahre weiterarbeiten.

Wie bereite ich mich auf meinen Ruhestand vor?
Niedergelassene Ärzte müssen ihre Nachfolgeplanung rechtzeitig angehen. Idealerweise steht die Planung fünf Jahre bevor sie ihre Praxis abgeben wollen, damit sie die Übergabe sorgfältig vorbereiten können. Es lohnt sich, jetzt auch alle Geldanlagen und übrigen Vermögenswerte daraufhin zu durchleuchten, ob sie für den Ruhestand geeignet sind. Wer sich von maroden Beteiligungen an Schiffen, Immobilien oder Ähnlichem trennt, macht auch seine Finanzen fit für den Ruhestand.

Wissenswertes zum Praxisverkauf
Der Marktwert der Praxis hängt zu einem Teil von der Substanz und dem Inventar ab. Entscheidend sind aber der Patientenstamm und damit die Ertragsaussichten sowie die Rahmenbedingungen, zum Beispiel die Zulassungspraxis der KV, die Intensität des Wettbewerbs und die Attraktivität des Standorts für junge Ärztinnen und Ärzte. In vielen Fällen ist der Praxisverkauf steuerlich begünstigt, so dass der Steuersatz zwischen 15 und 25 Prozent liegt.

Wie viel Geld brauche ich im Ruhestand zum Leben?
Viel zu viele Ärzte haben keinen Überblick über ihre Ausgaben. Das lässt sich im Rahmen einer soliden Ruhestandsplanung nachholen. Im Vergleich zum Erwerbsleben sind die Ausgaben im Ruhestand geringer: Die Ausgaben für Urlaub sowie Gesundheit nehmen typischerweise zu, dafür ist das Eigenheim abbezahlt, die Kinder sind selbstständig und die hohen Lebensversicherungsbeiträge passé.

Wie weit reicht das Vermögen, das ich aufgebaut habe?
Die Lebenshaltungskosten sind in der Regel höher als die Rentenansprüche. Um diese Lücke für den Rest des Lebens schließen zu können, ist ein Kapitalstock erforderlich. Nach einer einfachen Faustformel berechnet sich das notwendige Kapital aus der Restlebenserwartung in Jahren multipliziert mit der jährlichen Lücke. Fehlen pro Monat 1.000 Euro, sind für 20 Jahre rund 240.000 Euro nötig.

Wie lege mein Geld jetzt an?
Sofort beginnende Leibrentenversicherungen sind eine gängige Methode, um das Einkommen im Ruhestand zu sichern. Mehr Flexibilität bietet die sogenannte Etappenstrategie. Das vorhandene Vermögen wird für jede Etappe in zwei Teile aufgeteilt: Der eine wird im Lauf der ersten zehn Jahre verzehrt und der andere so angelegt, dass das Vermögen wieder nachwächst. Damit wird dann die nächste Etappe bestritten.

Worauf muss ich bei der Nachlassplanung achten?
Nur wer sich rechtzeitig um die Planung seines Nachlasses kümmert, kann sichergehen, dass sein Vermögen auch so verteilt wird, wie er es sich gewünscht hat. Die Erbschaftsteuer lässt sich durch einfache Maßnahmen zur vorweggenommenen Erbfolge deutlich reduzieren. Nach dem Tod des Erblassers müssen die Angehörigen eine Reihe von Formalitäten beachten, damit sie keine finanziellen Nachteile erleiden.

Wo kann ich mich beraten lassen?
Idealerweise erfüllt ein Berater zwei Voraussetzungen: Er kennt sich mit den Lebensumständen von Ärzten aus und ist unabhängig. Ein Berater, der Kunden kostenlos oder für kleines Geld berät, ist auf Provisionszahlungen seiner Produktpartner angewiesen. Es liegt auf der Hand, dass er eher Lösungen vorschlagen wird, die provisionstechnisch für ihn lukrativ sind. Eine neutrale Beratung findet man hingegen nur bei Beratern, die nicht an Produkte oder Unternehmen gebunden sind und für ihren Rat ein kostendeckendes Honorar ansetzen.

Über die Autoren
Michael Huber ist Dipl.-Betriebswirt (BA), Certified Financial Planner (CFP) und Leiter der VZ-Niederlassungen in Frankfurt und Düsseldorf. Der Autor mehrerer Finanzratgeber ist seit 15 Jahren als Kundenberater und Referent für Ruhestandsplanung tätig. Thomas Karch ist Dipl.-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Er ist Mitinhaber der VPmed Steuerberatung, die fast ausschließlich Ärzte und Zahnärzte in betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Fragen berät.

Herausgeber und Buch
VZ VermögensZentrum, 112 Seiten, Paperback, Preis: 19,99 Euro
ISBN 978-3-9523835-9-9 (1. Auflage, Februar 2013)
Erhältlich unter www.vermoegenszentrum.de/buecher

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