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Schwerbehindertenvertreter der Region gründen Netzwerk

02.04.201308:18 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Vorteil für alle Beteiligten

Die Initiative dazu ging von Josef Kessler, Sprecher der Schwerbehindertenvertretungen im Verbund der Stiftung Liebenau, aus. Zusammen mit Karin Schmalz von Vetter Pharma und der Schwerbehindertenvertretung der Stadt Friedrichshafen hat er nun intensiv begonnen, nach weiteren Netzwerkpartnern zu suchen. "Immer wieder stellten wir fest, dass wir in unserer Arbeit doch oft Einzelkämpfer sind und wenig Kontakte und Austauschmöglichkeiten haben", begründet Kessler das Vorhaben. Vor allem bei Fortbildungen, Schulungen und fachlichen Fragen könne sich ein Netzwerk für alle Beteiligten als Vorteil erweisen. Da müsse nicht jeder sein eigenes Süppchen kochen.

Regelmäßige Treffen

Nach dem Vorbild des Schwerbehindertennetzwerkes in Esslingen, in dem sich 150 Schwerbehindertenvertretungen organisiert haben, will sich SNOB etwa alle vier Monate in einem anderen Unternehmen des Netzwerks treffen. Es soll immer einen fachlichen Schwerpunkt - zum Beispiel in Form eines Vortrags – geben und anschließend soll Gelegenheit sein, sich über anstehende Fragen und Probleme auszutauschen. Eingeladen sind auch immer das Integrationsamt und ein Vertreter der Rentenversicherung.

Kontakt und Information

Interessenten am Schwerbehinderten-Netzwerk Oberschwaben-Bodensee (SNOB) können sich wenden an:
Josef Kessler, josef.kessler(at)st.lukas-klinik.de; Telefon: 07542 10-5400
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