(openPR) Wildfleisch wird gerne zu Ostern gegessen, es gilt als gesund aber genau das Gegenteil ist der Fall.
Noch immer werden Wildtiere von Jägern mit giftiger Bleimution erschossen, Reste dieser Munition finden sich später quasi in jeden stück Wildfleisch wieder. Blei ist giftig.
So titelte die Zeitung „DIE WELT“ aktuell: Wer viel Wild verzehrt, ist mit Blei belastet.
Neben Blei finden sich auch noch radioaktives Cäsium besonders bei Wildschweinen und viele Pestizide im Wildbret. Experten sind sich einig, dass Schwangere und Kinder überhaupt kein Wildfleisch essen dürfen.
Das bei Hobbyjägern oft nicht auf die Hygiene geachtet wird, kann man täglich in den einschlägigen Internet-Foren der Jäger lesen. Schlimme hygienische Zustände bei der Lagerungen der Kadaver und dem Transport sind nur ein Teil der Wahrheit.
Jetzt tauchte bei der BILD ein Foto von einem Beutehaus auf, das ekelerregende Zustände zeigt –zumindest für Normalbürger. Auf dem Bild lagen viele Kadaver übereinander gestapelt, der Boden war volle Blut, Dreck und Fäkalien. Jäger kommentieren das Foto u.a. mit „Während der Blattzeit gibt es in deutschen Einzelgaragen bei 30° C weitaus schlimmere Bilder.“ Die Blattzeit ist die Zeit in der die Rehböcke erschossen werden.
Weitere Kommentare der Freizeitjäger lassen keinen Zweifel daran, dass der grob fahrlässige Umgang mit der Gesundheit der Bundesbürger Normalität ist.
Kein Wunder: Den Jagdschein hat man, wenn man will, nach einem 14 Tage Crashkurs in der Tasche. Eine Ausbildung zum Metzger oder Fleischer dauert über 3 Jahre wobei das Fach Hygiene einen erheblichen Teil der Ausbildung ausmacht. Warum ist das wohl so?
Die Öffentlichkeit muss nun über diese Missstände informiert werden. Wildfleisch ist weder Biologisch noch gesund.
Die Jagd an sich wird von Jägern gerne als Tierschutzgerecht beschrieben. Angeblich hatte das Wild bis zu seiner letzten Sekunde ein schönes, friedliches Leben. Das auch dieses reine Schönfärberei ist, lässt sich auf jeder Drück- oder Triebjagd beobachten. Das aufgehetzte Wild rennt in wilder Panik davon, oft werden die hochflüchtigen Tiere angeschossen und schleppen sich blutend durch das Unterholz.
Wildvögel wie Graugänse z.B. werden oft mehrfach nur angeschossen und sterben anschließend an den Verletzungen langsam und elendig.
Am besten verzichtet man Ostern auf Wildfleisch, dann sind die Feiertage auch für die Wildtiere friedlich.











