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Busdiebe sind wieder aktiv

11.09.201712:32 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Busdiebe sind wieder aktiv
Dittmeier warnt vor Busdiebstählen besonders von Modellen der Setra 5er HD-Serie (Bild: Quecke)
Dittmeier warnt vor Busdiebstählen besonders von Modellen der Setra 5er HD-Serie (Bild: Quecke)

(openPR) Dringende Warnung vor Busdiebstahl von neuen Modellen der Setra 5er HD-Serie

• Gefahr für Busdiebstähle weiterhin hoch
• Diebstähle direkt von Betriebshöfen
• Begehrtes Modell: Setra-Modelle der 5er Serie

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH - Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – warnt erneut eindringlich vor Busdiebstählen. "Drei besondere Fälle von Diebstählen neuwertiger Setra 515 HD- bzw. 517 HD-Modelle seit Frühjahr 2017 schrecken die Branche auf", erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. "Gerade erst in der Nacht vom Sonntag, 3. September 2017, auf Montag, 4. September 2017, wurde ein fast neuer Setra 515 HD-Reisebus der Firma Quecke vom Betriebshof in Schwerte (Nordrhein-Westfalen) gestohlen.“

Nicht mehr in europäischen Hauptstädten, sondern direkt vom Betriebshof werden diese Busse gestohlen. Dabei könnte es sich um eine größere Tätergruppe der Staaten des westlichen Balkans handeln, die scheinbar Busse auf „Vorbestellung“ gezielt stiehlt. Aktuell handelt es sich dabei bevorzugt um die Setra-Modelle der 5er Serie.

Während bisher vor Busdiebstählen in und um europäischen Metropolen wie Paris, Mailand und Rom gewarnt wurde, ist aktuell folgende Entwicklung zu beobachten: Die Diebe sehen beispielsweise durch die Präsentation auf der Homepage genau, welche Reisebusse ein Unternehmen hat. In unmittelbarer Nähe zum Betriebshof des Busbetriebs wird dann ausgekundschaftet, wann welche Busse auf dem Betriebshof sind. Oft werden dann Busse in einem solch engen Zeitfenster gestohlen, in dem der Bus nur für kurze Zeit in der Halle bzw. auf dem Betriebsgelände steht. Es besteht immer wieder auch der Verdacht, dass Informationen zum Fuhrpark durch ehemalige oder aktuelle Mitarbeiter in die Kreise der Diebesbanden fließen.

Nach Mitternacht schlagen die Täter dann zu. Die Halle, der Schlüsselkasten oder auch der Bus werden aufgebrochen und der Bus entwendet. Häufig geht dann die Fahrt ins angrenzende Ausland. Dort verweilen dann offensichtlich die Busse bis für die Täter „reine Luft“ herrscht und die Fahrzeuge entsprechend umgerüstet und modifiziert wurden.

Deshalb gibt Dittmeier an jeden Busbetrieb, speziell solche mit neueren Setra-Modellen der 5er Serie, die Warnung, besonders wachsam zu sein und die Busse zu schützen. Dies funktioniert am besten durch ein installiertes GPS-Ortungssystem. Für maximal 20-30 Euro im Monat lassen sich Busse hervorragend schützen. Dittmeier hat exklusiv für seine Kunden eine monatliche 5-Euro-Sparversion geschaffen.

Zudem empfiehlt Dittmeier dringend, auch in der verschlossenen Halle keine Schlüssel im Reisebus stecken zu lassen: Diese gehören in einen verschlossenen Schlüsseltresor. Wird ein Bus mit steckendem Schlüssel gestohlen und gab es im Voraus hierzu keine spezielle Absprache mit der Versicherung, müssen Busunternehmer mit der Verweigerung der Entschädigung rechnen.

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