(openPR) Der Key Account Manager Helmut Kiertscher setzt den Focus auf Ausbau der erfolgreichen coalsi-Linie zur Geruchsreduzierung
(Großhelfendorf, den 20. März 2013) Vertriebsverstärkung bei der Fritzmeier Umwelttechnik Abteilung inocre®. Zu Jahresbeginn hat der Spezialist für biologische Anwendungen von Mikroorganismen seine Vertriebsmannschaft erweitert.
Das Aufgabengebiet von Helmut Kiertscher, staatlich geprüfter Umweltschutztechniker, ist schwerpunktmäßig den weiteren Marktausbau der coalsi-Filter zur Geruchsreduzierung voranzutreiben. Des Weiteren unterstützt er den Vertrieb des biologischen Abbaubeschleunigers für Enteisungsmittel, der an Flughäfen zum Einsatz kommt.
Helmut Kiertscher verfügt über jahrelange Berufs- und entsprechende Praxiserfahrung. Von 1997 bis 2002 war er bei der Firma BENE - Environmental Technologies, Achern, für die technische Beratung, Planung und den Vertrieb von Leichtflüssigkeitsabscheidern zuständig. Von 2004 bis 2012 betreute er hier als Key-Account Manager für Abscheidetechnik alle US-Army und US-Air Force Standorte in Deutschland. Eine vorangehende Station seiner beruflichen Karriere war der Heeresflieger-Standort der Bundeswehr in Niederstetten. Hier war der gelernte Düsentriebwerksmeister u.a. als Leiter der Betriebsführung in der Hubschrauberinstandsetzung und als Umweltschutzbeauftragter der gesamten Luftfahrzeugtechnischen Abteilung tätig.
„Mein Ziel ist es, die innovativen biologischen Hightech-Produkte von inocre®, insbesondere die Geruchsfilter, im europäischen Raum noch bekannter zu machen“, so Helmut Kiertscher. „Immer mehr Gemeinden, Kläranlagenbetreiber und Gewerbetreibende setzen auf diese Filter zur aktiven Geruchsreduzierung, die als einzige im Markt mit fermentierten Hybrid-Aktivkohlematten ausgestattet sind“, sagt Helmut Kiertscher.
Aufgrund einer besonderen Oberflächenstruktur der Matten, die vergleichbar wie ein feinporiger Schwamm funktioniert, werden geruchsintensive Gasemissionen aus dem Kanal optimal aufgenommen. Die zusätzliche Fermentation mit Mikroorganismen mineralisiert unerwünschte Stoffe wie beispielsweise H2S, Dimethyldisulfid, NH3 oder Limonen. Weitere Vorteile der Filter sind Reduzierung von Chemisch Induzierter (CIC) und Mikrobakteriell Induzierter Korrosion (MIC). Das spart Investitionskosten. Weitere Vorteile sind ein minimaler Wartungsaufwand, flexible Einsatzmöglichkeiten, leichte Montage, geringe Einbautiefe. Alle Filter sind diffusionsoffen für den natürlichen Gasaustausch im Kanalsystem.
Kontinuierliche Produktinnovation gehört zur Unternehmensphilosophie. „Wir sind dabei, nochmals optimierte Versionen der Geruchssperren, beispielsweise einen neuen Mehrfachkammerfilter zu entwickeln, die noch dieses Jahr auf dem Markt kommen“, so Helmut Kiertscher.











