(openPR) Hameln, 23.03.2013 – Bereits Anfang des Jahres hat die a.b.media gmbh die Geschäfte der celements gmbh übernommen und bietet ihren Kunden jetzt unter der Marke celements® innovativen Mehrwert im Wachstumsmarkt „digitale Kommunikation“.
„Unsere Kunden wenden sich seit Jahren immer wieder an uns, weil sie mit zahlreichen Standard- Softwaretools für das Kommunikationsmanagement, Wissensmanagement und andere Cloudlösungen, und auch für das Projektmanagement und Controlling unzufrieden sind. Ihnen und auch uns als Dienstleister macht es oft erhebliche Schwierigkeiten, die Software an individuelle Netzwerke und Vorgaben, die zum Kunden passen, anzupassen“, erläutert Kathrein Bönsch Inhaberin und Geschäftsführerin bei der a.b.media gmbh. Bönsch weiter: „Außerdem gestaltet sich der Support bei Standardsoftware oft schwierig. Zahlreiche Softwarehäuser bieten nur E-Mail-Support oder haben eine schlecht erreichbare so genannte „mehrstufige Hotline“ mit zum Teil dürftig geschultem Personal. Da die Anforderungen der Kunden zudem immer spezieller werden, also ganz individuell sind, wollen wir möglichst für unsere Kunden nicht mehr auf Standardlösungen im Markt zurückgreifen müssen. Durch die Übernahme der celements gmbh greifen wir jetzt auf fertige, sehr flexible Module und Interfacelösungen zurück, die schneller und kostenoptimierter maßzuschneidern sind. Außerdem halten wir die Fäden in der Hand und bieten darüber hinaus schnellen, kompetenten Support, wenn es brennt. Unsere Entwickler begleiten die Projekte weit über die Testphase hinaus und bleiben an der Seite der Kunden. Das ist ein Riesengewinn für jeden Anwender. Bereits seit zwei Jahren führte die a.b.media gmbh einige größere, individuelle Projekte für namhafte Unternehmen mit der celements gmbh gemeinsam bis zur Projektreife durch.
„Kommunikation ist nun einmal heute zunehmend digital und auch bei der Marketing-Kommunikation müssen wir diesem Megatrend entsprechen können. Deshalb bringt uns der Kauf einen wichtigen Schritt nach vorne, vor allem, wenn wir für die größeren Unternehmen und Globalplayer arbeiten, erklärt Kathrein Bönsch.













