(openPR) jcc stellt sich nach der Krise neu auf und fordert mehr Substanz in der Kommunikation
„Content schlägt Media, Relevanz schlägt Awareness“. Aus dieser Erkenntnis heraus bietet die januschewski colleginnen & collegen (jcc) ihre Beratungsleistung in einer veränderten Struktur. Drei Einheiten bilden die neue jcc: Die Kanzlei für Kommunikation, die Manufaktur für Kommunikation und die AFK Akademie Führung und Kommunikation.
Mit der Kanzlei für Kommunikation existiert laut jcc ab sofort eine stark personengebundene und hochindividualisierte Beratungseinheit für personale und mediale Kommunikation. Sie richtet sich an Unternehmer, Top-Manager von Unternehmen oder Institutionen und Kommunikatonsagenturen. Sie positioniert Personen, Unternehmen, Marken und unterstützt die strategische Kommunikation ihrer Mandanten. Sie kombiniert dazu Instrumente der klassischen und digitalen Medienarbeit mit Coaching und Training.
Die Manufaktur für Kommunikation setze nach jcc-Angaben als Dienstleistungseinheit einzelne Kommunikationsmaßnahmen auf sehr hohem Qualitätsniveau selbst um. Sie führe – auch treuhänderisch – ein jeweils individuell zusammengestelltes Agenturen- oder Dienstleisterteam und biete Interimsmanagement.
Mit der AFK Akademie Führung und Kommunikation, Deutschlands führendem Trainingsinstitut für PR und Kommunikation, das jcc bereits im Jahre 2000 übernahm, verfüge die jcc außerdem über das geeignete Instrument und das Know-how um interne, externe, personale und mediale Kommunikation effizient miteinander zu verknüpfen.
Die Finanzkrise ist eine Vertrauenskrise ist eine Kommunikationskrise
„Wir ziehen mit dieser neuen Struktur die Konsequenzen aus der abklingenden Krise“, erläutert der geschäftsführende jcc-Gesellschafter Klaus Januschewski den Umbau. Diese sei weniger eine Finanzkrise als eine grundlegende Vertrauenskrise analysiert er weiter. Damit sei sie aber eine Kommunikationskrise.
„Wenn laut GFK nur noch 14 Prozent der Menschen in Deutschland den Managern vertrauen, liegt das nicht nur an falschem Verhalten, sondern vor allem an deren Kommunikation“ meint der Chef des Beratungshauses in Oberursel/Taunus.
Zu wenige strategische Kommunikation, zu viel Klamauk
Eine der Ursachen sieht der Berater im Mangel an strategisch angelegter Kommunikation: „Täglich bekommt jeder Millionen von Botschaften. Da macht es überhaupt keinen Sinn, weitere mit viel Getöse zu verbreiten, in der Hoffnung, irgend jemand werde sie schon verstehen.“ Umgekehrt beweise die hohe Akzeptanz von Facebook, Twitter & Co, dass der Nutzer, sehr genau die für ihn relevanten Informationen suche.
Es gelte deshalb, die Kommunikation vom Kopf wieder auf die Füße zu stellen. Es gehe nicht darum, irgendetwas mit Facebook zu machen, sondern relevante Inhalte zu kommunizieren. Die Kanzlei verstehe sich deshalb in erster Linie als Generator für relevante Inhalte.
Wichtig ist dem schwergewichtigen Franken dabei, dass jcc die Kompetenzen aus professioneller Öffentlichkeitsarbeit, Training und Coaching zusammenführe.
Einheit von Inhalt und Ausdruck macht glaubwürdig
Schließlich müsse der Kunde, Mitarbeiter, Investor oder Journalist nicht nur relevante Botschaften erhalten, sondern diese auch an Hand des persönlichen Verhaltens verifizieren können. „Nur dann ist Kommunikation glaubwürdig“ betont der Berater, Trainer und Coach.








