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Energie sparen mit regionalem Wirtschaftsfaktor

21.03.201317:55 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) In der 12000-Einwohner-Stadt Hammelburg werden etwa 7000 Bürger durch BHKWs mit Wärme und Strom versorgt, schätzt Stephan Dausacker, der technische Betriebsleiter der Stadtwerke und Initiator der BHKW-Initiative im Ort. Die BHKW-Dichte ist hier so hoch wie nirgends sonst unter den Mitgliedern des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Ein erfolgreiches Geschäftsmodell für Energieversorger.


Auf einem Spaziergang sei Stephan Dausacker 1997 die Idee gekommen, das neu gebaute Gymnasium und die benachbarte Neubausiedlung an ein Blockheizkraftwerk anzuschließen. Eine reine Bauchentscheidung, wie er sagt. Bereut hat er das bis heute nicht, im Gegenteil. Inzwischen arbeiten in ganz Hammelburg 34 Anlagen vom Mikro-BHKW mit einer Leistung von 5,5 Kilowatt elektrischer und 11,5 Kilowatt thermischer Energie bis zur Großanlage mit 50 Kilowatt (elektrisch) und 30 Kilowatt (thermisch) an der Bereitstellung von Heizungswärme und Strom. Sie beliefern zuverlässig historische Gebäude, Altenheime, Hallenbäder, Wohnanlagen, Siedlungen, das Rathaus und sogar einen Discounter. Die installierten Blockheizkraftwerke sind Eigentum der Stadtwerke Hammelburg. Sie laufen mit Erdgas zum Teil schon weit länger als die Herstellerangaben erwarten ließen – und zwar so gut wie störungsfrei.
„Im Prinzip liefern wir ein Rundum-Sorglos-Paket“, erklärt er den Erfolg der BHKW-Sparte der Stadtwerke Hammelburg. Nach der Anfrage durch Bauherren und Entscheidungsträger berechnen die Spezialisten die Wirtschaftlichkeit eines BHKWs. Jede Neuanlage ist als Strom- und Wärmelieferant Teil eines Systems, dessen Anforderungen für die Einbausituation neu überprüft werden müssen. Es gibt keine Pauschallösungen und keine Vernetzung der Anlagen. „Insellösung“ nennt der BHKW-Spezialist seine Strategie. „Deshalb hat auch jede Anlage ihren eigenen Wärmepreis“, sagt Dausacker. Findet sich ein passendes Konzept für die Installierung eines BHKW, legt das Team um Stephan Dausacker los. Die Spezialisten kümmern sich um alles, von Einbau bis Wartung der Anlagen. Nur der Raum müsse von Bauträgern und Hauseigentümern zur Verfügung gestellt werden.
Das Expertenwissen der Elektroniker ist inzwischen so umfassend, dass längst auch Wartungs- oder Beratungsanfragen aus dem weiteren Umkreis kommen. In 16 Jahren ist das Team auf sechs Elektroinstallateure angewachsen. Ein Erfolgsmodell, das über den Initiativkreis Nordbayern hinaus Schule machen könnte. Den Erfolg führt Stephan Dausacker auf solides Wirtschaften zurück. Die BHKWs bleiben so lange am Installationsort, bis die Zusammenarbeit mit Versorger und Kunde gelöst wird. Verträge unter einer Laufzeit von 15 Jahren gibt es nicht. „Wir rechnen bei einer Investition in ein neues Objekt lieber konservativ. Das bedeutet Planungssicherheit für die Stadtwerke und Sicherung von Arbeitsplätzen. Und die Kunden freuen sich über stabile Preise!“

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