(openPR) von Dr. Till Sukopp
Laufen ist neben Gehen die natürlichste Bewegungsform und eine der beliebtesten
Freizeitaktivitäten, was die wachsende Zahl an Laufveranstaltungen bestätigt. Regelmäßiges Laufen an der frischen Luft bzw. in der Natur entspannt und ist gesund, wenn man es nicht übertreibt und körperlich darauf vorbereitet ist, was auf viele Jogger und Läufer leider nicht zutrifft. Laufen kann fast jeder, aber schmerzfrei laufen immer weniger.
Die Schattenseite des Laufens
Regelmäßiges Laufen im langsamen bis moderaten Tempo verringert die Bewegungsfähigkeit (Koordination), lässt die Muskelhüllen (Faszien) verhärten und die Muskeln schrumpfen. Neben der Versteifung der Faszien ist das Bewegungsausmaß der Gelenke beim Laufen relativ gering, so dass der Körper insgesamt unbeweglicher wird. Die Folgen sind häufig eine schlechte Körperhaltung, Verspannungen in den Bein-, Hüft-, Rücken- oder Nackenmuskeln sowie Überlastungen, Entzündungen und Verletzungen am Muskel- und Sehnenapparat.
Dies muss jedoch nicht sein, wenn man parallel ein ergänzendes Ausgleichstraining durchführt. Da Läufer in erster Linie nur die Langzeitausdauer trainieren, fehlen ihnen wichtige Komponenten eines Rundumfitnessprogramms, wie die Beweglichkeit, die Koordination, die Kraft und die Schnelligkeit.
Funktionelles Ausgleichstraining für Läufer
Durch ein funktionelles Ausgleichstraining können Läufer gleich in mehreren Bereichen profitieren: Sie werden beweglicher, kräftiger und stabiler, haben weniger Verspannungen, eine bessere Körperhaltung und bekommen einen leichteren, effizienteren, da energiesparenden Laufstil. Beschwerden nehmen ab oder können ursächlich beseitigt werden. Das Risiko für Überlastungserscheinungen und Verletzungen sinkt.
Kurzum: Sie werden rundum fitter, steigern ihre Laufleistung und bekommen noch mehr Freude am Laufen. Idealerweise sollte ein begleitendes funktionelles Fitnesstraining für Läufer folgende
Komponenten enthalten:
? Entspannungsübungen für Muskel-, Sehnen- und Bindegewebe
? Stretching oder gelenkmobilisierende Übungen zum Erhalt und zur Verbesserung der
Beweglichkeit und Bewegungsfähigkeit
? Aktivierung von Muskeln, die bei Läufern zur Abschwächung neigen
? Korrektur- und allgemeine Kraftübungen
Das klingt nach viel Arbeit, doch bereits mit etwa 15-minütigen Bewegungseinheiten lässt sich hier schon viel bewirken. Wer z. B. nur 45 min Zeit zum Laufen hat, sollte besser 15 Minuten lang ein Ausgleichstraining durchführen und anschließend 30 Minuten laufen. Das wäre gesünder und effektiver.
Die neue DVD „Fit für`s Laufen - Das Spezial Workout für Läufer“ ist genau auf die Bedürfnisse von Läufern ausgerichtet, denn sie wollen vor allem eines: in ihrer Freizeit beschwerdefrei laufen. Daher hält sie verschiedene Kurzprogramme bereit, die in maximal 15 bis 20 min absolviert werden können. Hierbei kann man ganz nach seinen individuellen
Bedürfnissen zwischen folgenden Programmen wählen: Massage & Stretching, Beweglichkeit & Stabilität, Stabilität & Spannkraft, Ganzkörperkraft und einem Intensiv-Workout, das alle Komponenten beinhaltet. Neben ergänzenden Informationen zur Trainingsgestaltung enthält die DVD zusätzlich ein spezielles Aufwärmprogramm, das den Läufer wesentlich effektiver auf das Laufen vorbereitet als das klassische 10-minütige „Warmlaufen“.
Die DVD ist für 15,90 bei amazon.de erhältlich.







