(openPR) Kuckuckskinder und Kuckucksmütter – ein brisantes Thema, das immer wieder die Gemüter der Menschen auf das Heftigste bewegt. Diverse Statistiken vermitteln regelmäßig Zahlen, nach denen 10 bis 30 Prozent aller europäischen Kinder sogenannte Kuckuckskinder sein sollen. Demnach wäre jeder von uns umgeben von einer Vielzahl an Kuckuckskindern oder gar selber eins. Inwiefern das stimmen mag, sei dahin gestellt.
Für diese Thematik begann sich vor gut zehn Jahren der Pädagoge und dreifache Vater Mathis Kommbrik berufsbedingt zu interessieren. Da ihm der bewusste Kontakt zu Kuckuckskindern und -müttern fehlte, startete er Ende der 90er Jahre in diversen Internetforen einen Aufruf, dass er für ein mögliches Buchprojekt Erfahrungsberichte von Kuckuckskindern und -müttern suche. Im Schutz der Anonymität, die das Internet bot, meldeten sich einige Betroffene unter der Prämisse, dass ihre Anonymität gewahrt wird, und ließen Mathis Kommbrik an ihren bewegenden Geschichten und Gefühlen teilhaben.
Deren Aussagen bildeten den Rahmen für die Erzählung „Kuckucksmutter“, die im März 2013 als Kindle eBook bei Amazon unter dem Pseudonym Mathis Kommbrik veröffentlicht wurde.
In der Erzählung geht es um eine Frau, deren sehnlichster Wunsch ein Kind ist. Nur leider spielt ihr Partner nicht mit bei der Kinderplanung. Trotzdem lässt sie nichts unversucht und aktiviert ihr gesamtes Repertoire an Verführungsmöglichkeiten. Aber ihr Kinderwunsch bleibt auch nach Jahren noch unerfüllt und sie fängt an, sich damit abzufinden, dass ein Kind anscheinend nicht zu ihrem Leben gehören soll. Da tritt ein anderer Mann in ihr Leben, mit dem sie sich ungeplant auf eine Affäre einlässt, die nicht folgenlos bleibt. Sie muss eine Entscheidung fällen und weiß dennoch, dass die Spuren dieser Affäre sie jederzeit einholen können.
Die Erzählung ist als eKindle-Book bei Amazon zu finden.















