(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der Start von Kalenderwoche 11 kann nicht gerade als ereignisreich bezeichnet werden. Für die Märkte waren die Informationen über mittelmäßige China-Wachstumsdaten und bessere Verfügbarkeit von Nordseeöl nahezu die einzigen Speisereste, die es vom Wochenende zu verdauen gab. Dem kriegslüsternen Nordkorea traut die Weltgemeinschaft offensichtlich nicht viel mehr zu als große Worte – die tauchen zwar in der „Tagesschau“ auf, beeinflussen die Finanzwelt jedenfalls noch nicht. So setzten sich bis gestern Nachmittag beim Öl die Bären durch, preislich ging es entgegen solider Aktienmärkte nach unten bis auf 109,80 Dollar (ein Barrel Nordseeöl der Sorte Brent) bzw. 91 Dollar (ein Barrel WTI). Während Brent seit gestern Nachmittag auf diesem Level bleibt, legt WTI während der amerikanischen Handelszeit wieder zu, notiert aktuell bei 91,70 Dollar je Barrel.
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