(openPR) Für Glas Schiebetüren und Glaspendeltüren gibt es diverse Türgriffe und Knäufe. Je nach Benutzungzweck eignet sich der eine oder andere Beschlag besser. Bei Schiebetüren wird häufiger eine Griffmuschel eingesetzt. Bei dem Schiebevorgang gleitet die Tür meist an einer Wand oder Glasscheibe vorbei. Ein Knauf oder Stoß könnte die Schiebe Funktionalität der Tür einschränken. Daher sind Knäufe bei Schiebetüren meist ungeeignet. Griffmuscheln zeichnen sich durch Ihre flache Form aus. Meistens sind Sie rund oder teilweise abgerundet. Eine Einbuchtung ermöglicht es die Finger in die Griffmuschel zustecken. Es gibt Griffmuscheln mit Durchschlag und ohne Durchschlag. (http://www.glasbausystem.com/glastuer-griffe). Neu am Markt sind auch eckige Griffmuscheln. Bei Pendeltüren werden hingegen meist Knäufe verwendet. Dies liegt vorallem an der Funktionalität. Eine Griffmuschel lässt sich nicht so gut packen wie ein Knauf. Daher kann man eine Pendeltür mit Knauf besser öffnen. Auch Knäufe gibt es in sehr vielen Ausführungen. Eckig, Rund oder oval viele Modelle sind Geschmack wählbar. Als größere Ausführung eines Knaufs sind auch Stöße bekannt.
Desweiteren gibt es auch Türgriffe in Kombination mit Schlössern. Diese eignen sich wenn zwei Bereiche von einander getrennt werden sollen. Dies kann zum Beispiel in Bürogebäuden oder Privatanlagen der Fall sein. Wenn ein Türsystem aus zwei Türen besteht, eignet sich ein Türschloss System zwischen beiden Türen. Meistens bestehen solche Schlösser aus zwei Griffen. Das Schloss rastet dann zwischen den Griffen ein. Bei Systemen mit einer Tür verwendet man hingegen Griff Schlösser, welche in eine Wand einrasten. Sowohl für Pendel als auch Schiebetüren gibt es passende Griff Schlösser (http://www.glasbausystem.com/glastuer-schloesser).
Glas Türgriffe werden meistens mit matter oder glänzender Oberfläche angeboten. Die Optik ist größtenteils in Chrom. Die Beschläge bestehen teilweise aus Edelstahl oder aus Kupfer. Stöße werden mittlerweile auch in Kombination mit Holz angeboten. Oft findet man hier immer häufiger neben der Chromoptik auch andere Farben vor.
Für die Installation im Glas benötigt man ein passendes Loch. Dieses Loch kann man entweder selber mit einem Glasschneider oder einem Bohraufsatz fräsen oder lässt es in einer professionellen Gläserei anfertigen.
Normallerweise lassen sich Griffmuscheln wie auch Knäufe auseinanderschrauben. Im Innenbereich befindet sich ein Plastik Einsatz. Bei Stößen müssen meistens zwei Löcher gebohrt werden. Stöße werden zudem auch meist eingeschraubt anstatt eingedreht. Der Beschlag wird dann von einer Seite in das Loch gesteckt und mit der anderen Seite verschlossen. Der Plastikeinsatz verhindert das das Glas zerkratzt und sorgt für einen festen Halt am Glas. Auch wenn das Installationsloch etwas größer ist, passt die Griffmuschel oder der Knauf, dank des Plastikeinsatzes immer noch stabil auf das Glas.











