(openPR) Keep up with the Smith and Teamwork
Der Grad des Individualismus in den USA und Nordeuropa unterscheidet sich enorm. Daher spielt die interkulturelle Kompetenz eine entscheidende Rolle für den Geschäftserfolg, und ein interkulturelles Training USA sollte jeden zu entsendenden Mitarbeiter auf diese diffizile Aufgabe vorbereiten.
Die US-amerikanische Gesellschaft ist unter anderem auf den Wertevostellungen des Individualismus aufgebaut, wo Aspekte wie Eigenverantwortung, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung eine entscheidende Rolle einnehmen. In interkulturellen Training USA wird vermittelt, dass sich dieser Wesenszug auch empirisch nachweisen lässt, beispielsweise mit Hilfe der Studien von G. Hofstede („Culture´s Consequences: International differences in work-related values“, Newbury Park: Sage, 1980) oder von C. Hampton-Turner und F. Trompenaars („The seven cultures of capitalism“, New York: Doubleday, 1993). Diese Studien machen den Wesenszug Individualismus auch im Vergleich zu Deutschland, einer eher mittelmäßigen individualistischen Kultur, deutlich. Um ihn zu verstehen und geeignete Handlungsalternativen abzuleiten, ist ein interkulturelles Training USA jedoch unerlässlich.
Umso wichtiger ist dafür die heute gezeigte Ambivalenz, die sich oft im Verhalten der US-Amerikaner feststellen lässt. Strikte Rauch- und Trinkverbote, rigide Dress Codes oder streng definierte Political Correctness stehen oft im Widerspruch zum Individualismus. Ein interkulturelles Training USA wird effizient vermitteln, dass der amerikanische Individualismus oft überlagert wird von einer Gruppenorientierung, die nicht selten in einem Konformismus mündet, der von Deutschen oft als stärker empfunden wird, als im Heimatland. Nicht umsonst haben die Begriffe „To keep up with the Jones´” oder auch “Teamwork” ihren Ursprung im Amerika. Die Pilgerväter, auf die sich viele Amerikaner oft beziehen, verließen einst im 17. Jahrhundert England, da sie ihre Religion nicht im gewünschten Umfang ausüben konnten. In Amerika angekommen, errichteten sie jedoch nicht ein individualistisches Paradies, wo sich jeder ausleben konnte, sondern sie lebten in einer streng religiös organisierten Gesellschaft zusammen. Gerade für Deutsche ist es daher unabdingbar zu lernen, wie man mit diesen Wesenszügen erfolgreich umgeht. Hierfür ist ein interkulturelles Training USA im Vorfeld, vor Entsendung oder geschäftlichen Kontakten, ein wichtiger Erfolgsfaktor.
Mehr Infos:
http://globalcultures.eu/interkulturelles-training/usa/




