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Quecksilber gehört nicht in den Mund

11.03.201308:28 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Das Nervengift Quecksilber wird in vielen Staaten dieser Welt geachtet. Nur in Amalgamfullungen gilt es als unbedenklich. Die Dusseldorfer Zahnarztin Dr. Hiltrud Boeger nutzt bei der Entfernung von solchen Fullungen Goldmasken, um Quecksilbergase zu abzufangen – so besteht kein Risiko bei einer Behandlung fur die Patienten.




Ob Afrika oder Sudamerika: Wo auf dieser Welt nach Gold geschurft wird, kommt meistens Quecksilber zum Einsatz. In den Minen nutzen die Arbeiter das Metall, um den Goldstaub zu binden. Die Trennung erfolgt anschließend durch das Verdampfen des Quecksilbers. In der Dusseldorfer Zahnarztpraxis von Dr. Hiltrud Boeger werden diese beiden Materialien auch eingesetzt – aber andersherum. „Quecksilber ist ein Nervengift, das in allen Amalgamfullungen vorhanden ist. Wenn wir diese Fullungen sanieren, treten beim Ausbohren Quecksilbergase aus, die geruchs- und geschmacklos sowie unsichtbar sind“, erlautert die auf Umweltzahnheilkunde spezialisierte Medizinerin. „Wir schutzen beim Ausbohren den Patienten und uns als Behandlungsteam mit Goldfiltern auf Nase und Augen. Damit fangen wir die Quecksilbergase auf, damit sie nicht uber Atemwege, Augenbindehaute und den Riechnerven in den Korper eindringen konnen.“ Vergleichbar magnetischer Wirkung haben Gold und Quecksilber eine hohe Affinitat zueinander. Somit ist das Gold das perfekte Material, das giftige Metall aus der Luft zu filtern und Patienten und Zahnarztteam bei Behandlungen zu schutzen.

Fur Hiltrud Boeger, eine der wenigen Dusseldorf Umweltzahnmediziner, ist es wichtig, Quecksilber aus den Mundern der Patienten zu entfernen und deshalb Amalgamfullungen gegen solche aus unbedenklichen Materialien auszutauschen. Schließlich werden Quecksilberdampfe aufgrund der Mundtemperatur von etwa 35 Grad immer freigesetzt, denn Quecksilber verdampft schon bei Raumtemperatur. Zwar scheinen viele Menschen Amalgamfullungen zu vertragen, aber neben Mundschleimhautentzundungen sind Symptome wie Mudigkeit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen oder Konzentrationsstorungen auch eine erhohte Allergieneigung durch dieses sehr toxische Metall moglich. Die Zahnarztin, die in ihrer Praxis am Carlsplatz seit vielen Jahren regelmaßig Amalgamsanierungen durchfuhrt, halt es fur fragwurdig, dass Quecksilber weiterhin in Fullungen verwendet werden darf. „146 Staaten haben kurzlich in Genf eine Erklarung unterzeichnet, mit der sie ab 2020 die Herstellung der meisten quecksilberhaltigen Produkte, außer Amalgam, verbieten. Immerhin ist Quecksilber das giftigste nicht-radioaktive Metall uberhaupt. Nur in Amalgamfullungen gilt es in den meisten europaischen Landern als nicht gesundheitsschadlich.“

Hiltrud Boeger verwendet bei Sanierungen und neuen Fullungen biologisch unbedenkliche Materialien. Aber immer gilt: „Wir testen bei unseren Patienten die Vertraglichkeit der Werkstoffe.“ Dafur nutzt Dr. Hiltrud Boeger Blutuntersuchungen, bei denen die Ausschuttung entzundlicher Botenstoffe, sogenannter Zytokine, gemessen wird. Diese werden von Immunzellen abgegeben, sobald sie mit einem korperfremden Stoff in Beruhrung kommen. Liegt die Ausschuttung der entzundlichen Botenstoffe uber einem wissenschaftlich definierten Grenzwert, ist nachgewiesen, dass das getestete Material allergische oder entzundliche Erkrankungen auslosen konnte. So kann ich mit hoher Sicherheit vorhersagen, was der Patient vertragt – und was nicht. „Ich minimiere mit diesen Tests das Risiko, mit falschen Materialien die Gesundheit zu beeintrachtigen“, sagt Hiltrud Boeger. „Das ist fur mich eine ganzheitliche Form der Vorsorge und Behandlung.“

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Für Rückfragen steht Frau Dr. Hiltrud Boeger unter der Telefonnummer 0211 2927550 zur Verfügung. Informationen auch im Internet auf www.drboeger.de.

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