(openPR) „Einer unserer Kunden hat in einem Gespräch den Nagel auf den Kopf getroffen und mit dem Spruch „Arbeiten Sie schon professionell oder exceln Sie noch?“ in seinem Team zum Nachdenken angeregt.“ so Sabine Limpert, Teil der Unternehmensleitung der Firma salesdoc in Frankfurt am Main. In vielen Geschäftsbereichen der Unternehmen werden unterschiedliche Informationen - ob Kundendaten, Leadgenerierungen, Vertriebskennzahlen, Aufträge, Zeiterfassungen, Kundenbefragungen oder Rechnungsübersichten - in mannigfaltigen Tabellen archiviert. Der Zugriff durch andere Mitarbeiter und die gemeinsame Bearbeitung dieser Dokumente sind oftmals erschwert und unübersichtlich. Wichtige Daten und Inhalte können durch solche Schnittstellen oft verloren gehen.
Was wäre wenn Sie all diese Informationen optisch ansprechend und konsolidiert auf einer gemeinsamen Unternehmensplattform darstellen und gemeinsam bearbeiten könnten? Der Markt ist überflutet von Businesslösungen als CRM, ERP, BI, PPS, EPS, SRM. Jeder Anbieter verspricht den Maßanzug für eine Unternehmenslösung – oft bekommt der Kunde aber unflexible und teure Software, die speziell für ihn programmiert wurde und nur wenig Spielraum im Bezug auf Erweiterungen zulässt.
Die Inhaber und kreativen Köpfe von salesdoc haben sich zum Ziel gesetzt ihren Kunden ein „Werkzeug“ mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten angepasst an die Wünsche und Bedürfnisse an die Hand zu geben. „salesdoc wird nicht für jeden Kunden programmiert, sondern nur konfiguriert.“ sagt Carsten Fiedler, Leiter der Abteilung IT. „Durch diese Konfigurationen ist es möglich ein neues Kundensystem innerhalb weniger Tage zu erstellen. Auch die Einarbeitungszeiten der Mitarbeiter werden auf ein minimalstes Zeitfenster geschrumpft auf Grund der Gesamtarchitektur und Anwenderfreundlichkeit von salesdoc.“











