(openPR) Da betriebliche Anwendungssoftware zunehmend den Arbeitsalltag bestimmt, steigt gleichzeitig die Bedeutung der Nutzerfreundlichkeit.
Aber leider belegen Studien, dass bei der Gebrauchstauglichkeit von Produkten noch großer Verbesserungsbedarf besteht.
Um diese Bedarfslücken zu schließen, wurde im vergangenen Jahr das Kompetenzzentrum Usability für den Mittelstand (KUM) an der Technischen Universität Chemnitz ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist, Hersteller und Anwender von betrieblicher Anwendungssoftware kleiner und mittelständischer Unternehmen bei der Einbeziehung von Usability-Kriterien während des gesamten Entwicklungs- und Auswahlprozesses zu unterstützen.
In der diesjährig ersten Ausgabe der Zeitschrift Wirtschaft Südwestsachsen, wird im Rahmen einer Anzeigensonderseite über die Herausforderung berichtet, der sich Psychologen und Arbeitswissenschaftler im Rahmen der Informations- und Kommunikationstechnologie-Strategie der Bundesregierung „Deutschland Digital 2015“ stellen.
Dazu wird in den hochmodernen Laboren der TU Chemnitz nahezu realistisch die Nutzung von Software analysiert, wobei ERP-, CRM- und PPS-Systeme im Vordergrund stehen.
Am Projekt beteiligen sich neben der CAPPcore GmbH auch andere regionale Unternehmen wie die Delta Barth Systemhaus GmbH aus Limbach- Oberfrohna.
Wie bereits im Januar von uns berichtet, kann der CAPPcore SmartPlanner ohne fachspezifische Vorbildung des Nutzers effektiv und zufriedenstellend genutzt werden.
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem KUM, um unsere Software weiterhin für Sie zu optimieren!











