(openPR) Heute, zwei Wochen nach der verheerenden Hochwasserlage, zeigt sich Chemnitz mit 26°C und strahlend blauem Himmel von seiner besten Seite.
Kaum vorstellbar, dass die Stadt nach dem nächtlichen Dauerregen am 02.06.2013 den Katastrophenalarm ausgerufen hat – der Fluss Chemnitz überschritt die Schwelle zur Hochwasser-Alarmstufe 4 und erreichte zeitweise einen Höchststand von 3,85m.
Alarmiert waren daher auch die Geschäftsführer Markus Kohlmüller und Dr. Andreas Opitz, die in der Nacht zum Montag persönlich vor Ort waren, um sich ein Bild von der Lage zu machen. „Die Lage war kritisch, denn das Wasser war nur noch wenige Meter von unserem Büro entfernt“ erinnert sich Markus Kohlmüller.
Daraufhin mobilisierte er die Feuerwehr und das THW und stapelte bis in die Morgenstunden gemeinsam mit den Helfern Sandsäcke, um das Wasser aufzuhalten – mit Erfolg!
Dennoch musste das Büro am Montag geschlossen bleiben, da der Strom abgestellt wurde. Hinzu kam, dass aufgrund des Hochwassers mehr als 40 Straßen im Umfeld der Flüsse ganz oder teilweise gesperrt waren und somit auch der Zugang zu CAPPcore nicht barrierefrei möglich war.
Da das Wasser jedoch schneller als erwartet abfloss, konnte bereits am Dienstag der Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen werden. Markus Kohlmüller zeigte sicherleichtert: „Ich freute mich, dass wir so schnell wieder loslegen konnten und keine Hochwasserrückstände aus dem Büro entfernen mussten. Ich danke den freiwilligen Helfern des THW und der Feuerwehr Chemnitz für ihren Einsatz und vor allem für ihr Durchhaltevermögen.“









