(openPR) Laut aktueller Studie einer österreichischen Kreditplattform wird ein Großteil der Kredite zum Immobilienerwerb zu teuer abgeschlossen. Für rund 80% der angehenden Immobilieneigentümer führt der erste Weg nämlich zur Hausbank, Vergleichsangebote werden nur in den seltensten Fällen eingeholt. Viele Konsumenten schenken ihrer Hausbank uneingeschränkt Vertrauen und erwarten aufgrund der langjährigen Beziehung ein „Bestangebot“.
Branchenkenner erklären jedoch immer wieder, dass die Hausbank so gut wie nie der Bestbieter ist, rechnet diese doch stark mit der Trägheit der Kunden. Grundsätzlich ist es heute schwierig abzuschätzen, welche Bank die besten Konditionen bietet. Mittlerweile werden immer mehr Informationen zum Kunden herangezogen, verschiedenste Faktoren haben Einfluss auf die Kreditkonditionen. Der Konkurrenzdruck in der Bankenlandschaft ist sehr hoch und natürlich ist es auch entscheidend ob die jeweilige Bank gerade auf Neugeschäft aus ist.
Holt man nur ein Bankangebot ein, weiß man gar nicht, was am Markt möglich ist. Damit nimmt man oft ungeprüft überteuerte Konditionen in Kauf, was auf die gesamte Laufzeit gerechnet durchschnittlich schon gute 10.000 Euro ausmachen kann. Viel Geld, welches sich bei einem Finanzierungsvorhaben mit Sicherheit besser einsetzen lässt.
Konsumentenschützer und Fachleute sind sich einig und die Zahlen sprechen ohnehin für sich: Der Vergleich der Kreditkonditionen lohnt sich auf jeden Fall!
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