(openPR) Sehr aufregend waren die Nachrichten, die Autozeitschritftenleser am Wochenende vernehmen konnten, wohl nur für Oldtimer-Liebhaber und für die Spandauer. Um so schneller verbreitete sich die Nachricht von einem neuen Investor für Eiswerder, der eine "gigantische und vielfältige Erlebniswelt" rund um ein neues Oldtimer-Zentrum schaffen will.
Nun haben es Überraschungen so ansich, dass sie von den Einen freudig begrüsst und von Anderen aus Unsicherheit den Ergebnissen gegenüber skeptisch beäugt werden. Wieder andere fühlen sich schlicht überrumpelt. Diese Gefühlswelt spiegelt derzeit die Spandauer zum Meilenwerk wider. Fakt ist, dass der Investor die Pläne rund um das Meilenwerk-Projekt zuvor nicht öffentlich gemacht hat und die Planungen weit voran geschritten zu sein scheinen.
Das Bezirksamt war laut Auskunft des zuständigen Stadtrats in die Planungen erst vor zwei Wochen eingeweiht worden. Dies schürt Unsicherheiten und Ängste. Viele fühlen sich vor vollendete Tatsachen gestellt.
Emilio Paolini, Fraktionsvorsitzender der Piratenfaktion Spandau, führt dazu aus: "Wir können ohne weitere substantielle Fakten nicht sicher sagen, was uns erwartet. Wir brauchen einfach mehr Informationen und vor allem Sachlichkeit. Bis dahin werden wir weder euphorisch jubeln noch in die Pläne irgendwelche Schreckensszenarien hineingeheimnissen. Wir laden deshalb den Investor herzlich ein, den Bezirksverordneten und vor allem den Spandauer Bürgern in einem der nächsten Ausschüsse sein Konzept vorzustellen."









