(openPR) Ismaning, 27. Februar 2013 – Future Lighting Solutions, ein Geschäftsbereich von Future Electronics, stellt das Usable Light Tool (ULT) in Version 2.2 online. Die erweiterte Version beinhaltet neben neuer Funktionalität zur leichteren Handhabung nun auch das LG Innotek-Portfolio an Mid Power LEDs, High Power LEDs und Chip on Board (COB) LED-Anordnungen. Mit Hilfe des von Future Lighting Solutions entwickelten Tools kann die technische Auslegung von Beleuchtungsanwendungen im Entwicklungsprozess simuliert werden. Das Usable Light Tool ist online verfügbar unter www.FutureLightingSolutions.com/Tools.
Das Usable Light Tool ist das erste und umfangreichste Online-Werkzeug, das die Evaluierung und den Vergleich der Leistung von LEDs unter realistischen Bedingungen ermöglicht. Zu den neuen Features in Version 2.2 zählt die erleichterte Dateneingabe durch die Möglichkeit, den Durchlassstrom der LED und die Sperrschichttemperatur festzulegen. Verbesserungen in der Benutzeroberfläche erlauben nun auch das schnelle Hin- und Herschalten auf Knopfdruck zwischen Dateneingabemaske und den Simulationsergebnissen. Aufbauend auf der neuen Franchise-Partnerschaft mit LG-Innotek lässt sich mit dem ULT 2.2 nun auch dieses LED-Portfolio per Simulation testen, um erleichterte Design-Entscheidungen zu treffen.
"Future Lighting Solutions investiert fortlaufend in die Entwicklung des preisgekrönten Tools, um seinen Kunden eine fundierte Grundlage für ihre Design-Entscheidungen zu bieten," so Patrick Durand Future Lighting Solutions Worldwide Technical Director. "Wir verfolgen ambitionierte Pläne zur Erweiterung unserer bekannten Online-Tools in 2013 und ULT 2.2 ist der erste Schritt in diese Richtung."
„Das Usable Light Tool von FLS verwenden wir als LED Institut bei der ersten Arbeitspunktbestimmung des Packages in neuen Projekte. Durch die praxisnahe Simulation können wir unterschiedliche Parameter variieren und sehen deren Auswirkungen in einer zukünftigen LED Leuchte. Hilfreich ist die Bewertung des thermischen Pfades von Junction zum Heatsink. Ebenfalls lassen sich Verbesserungen im Platinen-Layout durchführen und in die Clusterung der LEDs bewerten um einen ausreichenden Lichtstrom zu erhalten,“ so Dr. Uwe Slabke, Institutsdirektor, led institut Dr. Slabke GmbH & Co. KG.







