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Von der mittelalterlichen Schreibstube zum virtuellen Skriptorium

21.02.201311:46 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Von der mittelalterlichen Schreibstube zum virtuellen Skriptorium

(openPR) Ein Mönch im Skriptorium der Abtei St. Matthias, Trier, hätte sich im Mittelalter kaum träumen lassen, dass seine Handschriften noch viele Jahrhunderte später große Beachtung fände – nicht nur in Buchform sondern auch virtuell.
In dem von Michael Embach und Claudine Moulin herausgegebenen Buch "Die Bibliothek der Abtei St. Matthias in Trier" finden sich Beiträge aus einer gemeinsamen Vortagsreihe der St. Matthias-Stiftung und der Stadtbibliothek Trier über berühmte Handschriften aus St. Matthias.
Die beachtliche Publikumsresonanz ließ erkennen, dass es ein breit gestreutes Interesse der Öffentlichkeit an den religiösen, geschichtlichen und kulturellen Aspekten der Abtei St. Matthias gibt. Die Vorträge ergänzt ein Verzeichnis der Urkundenausfertigungen der Abtei St. Eucharius/St. Matthias im Stadtarchiv Trier.
Die ersten 25 Seiten des Titels können kostenfrei nachgeblättert werden unter www.libreka.de/9783935281980

Michael Embach, Claudine Moulin (Hrsg.) Die Bibliothek der Abtei St. Matthias in Trier · 128 Seiten · 17 x 24 cm · 24 Abbildungen · Hardcover mit Fadenheftung · Für 14,80 Euro im Buchhandel erhältlich.

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