(openPR) Am 6. März ist der Europäische Tag der Logopädie / Logopädin Anika Aulert beantwortet an diesem Tag Fragen rund um die Sprachentwicklung von Kindern
„In die Tindedaten hindefall“ – Mama weiß sofort, was Tom ihr sagen möchte. Trotzdem macht sie sich Sorgen um ihren fünfjährigen Sohn. Beobachtet sie doch jeden Tag aufs Neue, dass die anderen Kinder aus seiner Kindergartengruppe schon viel besser sprechen können.
Sprache ist das Tor zur Welt. Bei den allermeisten gesunden Kindern öffnet es sich ganz von selbst. Bei manchen hakt das Tor jedoch etwas. So wie bei Tom. „Das ist nicht bedrohlich, sollte ab einem Alter von vier Jahren aber auch nicht auf die leichte Schulter genommen werden“, sagt Anika Aulert. Aus ihrer zehnjährigen Berufserfahrung weiß die Wismarer Logopädin aber auch: „Manchmal scheuen Eltern sich davor, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Aus Scham, aus Angst, dass ihrem Kind am Ende doch nicht geholfen werden kann, oder aus der falschen Annahme heraus, dass die Behandlung ihr Kind überfordert.“ Dabei laufe die Sprachheiltherapie stets spielerisch ab – ganz egal, ob Stottern, Lispeln oder, wie bei Tom, das Vermeiden von Buchstaben Anlass für die Therapie ist.
Auch Toms Mutter war zunächst unsicher, als sie vom Kinderarzt ein Rezept für eine Therapie beim Logopäden erhält. Was sie in der Praxis wohl erwartet? Umso überraschter war sie dass die Übungsecke im Therapieraum von Anika Aulert eher aussah wie in einem Kinderzimmer statt wie in einer sterilen Praxis. In den Regalen liegen unzählige Spiele, von denen in nahezu jeder Therapiestunde welche zum Einsatz kommen. Anika Aulert: „Die Kinder merken meistens gar nicht, dass wir nicht nur spielen, sondern ganz nebenbei auch Wortstrukturen, Laute und grammatikalische Gesetzmäßigkeiten erarbeiten und festigen.“ Für jedes Kind werde ein individueller Therapieplan ausgearbeitet. Mit ihm stellten sich auch bei Tom schnell erste Erfolge ein.
„Sprechen, Lesen, Schreiben – Spielerisch lernen“: dieses Motto hat sich auch der diesjährige Europäische Tag der Logopädie auf die Fahnen geschrieben. Er findet am 6. März statt. Aus diesem Anlass beantwortet Anika Aulert an diesem Tag in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr Ihre ganz persönlichen Fragen zur kindlichen Sprachentwicklung.
Zu erreichen ist die Logopädin unter der Rufnummer 03841 334847 sowie über ihre Facebookseite per Live-Chat: www.facebook.com/LogopaedieAnikaAulert.
„Diese Möglichkeit der Erstinformation richtet sich vor allem an Eltern und Erzieherinnen.“
















