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Mobilität der Generation Y – auf ins Ausland oder doch lieber daheim bleiben?

19.02.201318:08 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) • Deutschland ganz vorn in der Beliebtheitsskala von russischen Studenten
• 74 Prozent der deutschen Studierenden sind bereit für den Job innerhalb von Deutschland umzuziehen
• Höheres Gehalt und Bonuszahlung bei Umzug sind Motivatoren




Winkt in der Ferne ein attraktiver Job, sind junge Talente bereit, ihr Heimatland zu verlassen. Einer Umfrage des Beratungsunternehmens Universum Communications zufolge, bevorzugen russische Talente Deutschland als Arbeitsplatz, noch vor den USA und Großbritannien. Deutschland suggeriert Stabilität und einen hohen Grad an wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung. Auch bei den brasilianischen Studenten liegt Deutschland weit vorne in der Beliebtheitsskala, nach den USA und Kanada ist Deutschland innerhalb Europas das beliebteste Land. In der Mobility Befragung zeigen internationale Studenten aus 13 Ländern analoge Motivatoren für einen Umzug in die Fremde.

Junge Menschen interessieren sich für eine berufliche Zukunft und Karriere im Ausland. Um diese internationalen Talente als Mitarbeiter zu gewinnen, sind die Unternehmen gefordert, Anreize zu schaffen. Ein attraktiver Arbeitsplatz allein reicht heute nicht mehr aus, um die besten Bewerbern ins Unternehmen zu holen. „Die Offenheit in Unternehmen gegenüber interkultureller Zusammenarbeit sollte gestärkt werden. Eine umfassende Vorbereitung und Betreuung, die die Eingliederung der Talente aus dem Ausland erleichtert, ist heute ein wichtiger Bestandteil des Cross-Boarder-Sourcing.“, sagt Stefan Lake, Country Manager Universum Communications Deutschland.

Und wie sieht die Mobilität der Studierenden in Deutschland aus? Laut der Befragungsergebnisse von Universum Communications besteht durchaus eine grundsätzliche Umzugsbereitschaft innerhalb Deutschlands. Mit guten Argumenten lassen sich die Studierenden der Generation Y von einem Umzug überzeugen. Bei einem attraktiven Jobangebot sind nahezu drei Viertel der Befragten in Deutschland bereit, innerhalb des Landes umzuziehen. Dabei ist ein höheres Gehalt mit 81 Prozent der stärkste Umzugstreiber. Eine Bonuszahlung bei Umzug mit 42 Prozent sowie die Bereitstellung einer Wohnung durch den Arbeitgeber (39 Prozent) fördern ebenso die Bereitschaft innerhalb Deutschlands umzuziehen.

Der neue Arbeitsplatz soll an einem abwechslungsreichen Ort sein, bevorzugt bei den Studierenden in Deutschland ist mit 44 Prozent die Großstadt in der eigenen Region. Die Erfordernisse an eine attraktive Stadt sind gute Berufschancen, die Nähe zur Familie und zu Freunden wie auch das kulturelle Angebot. München ist mit 20 Prozent unteranderem wegen der Kombination aus Großstadt und Naturnähe für die jungen Talente die attraktivste Stadt. Auf Platz zwei liegt Berlin mit 14 Prozent, sie gilt als „moderne“ und „dynamische“ Stadt. Hamburg folgt mit 12 Prozent auf Rang drei. Die Studierenden sind bereit durchschnittlich 74 Minuten am Tag zwischen Arbeit und zu Hause zu pendeln. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind 51 Prozent der deutschen Studierenden bereit eine internationale Tätigkeit anzunehmen. Die Befragten ziehen einen Umzug ins englischsprachige Ausland wie die USA (24 Prozent) und Großbritannien (11 Prozent) zuerst in Betracht.

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