(openPR) Ludwigshafen, den 8. Februar 2013
Eigentlich heißt sie Elisa, doch als Künstlernamen hat die gebürtige Koblenzerin schlicht ihren Nachnamen Schmidt gewählt. Und so möchte sie auch angesprochen werden. Dennoch ist die 22-Jährige keine Allerweltsfrau, für ihr erstes Album „Femme Schmidt“ wurde sie von keinem geringerem als Guy Chambers, dem langjährigen Produzenten von Robbie Williams, unter die Fittiche genommen. Und der war auch „ein bisschen schuld“ an ihrem Künstlernamen, wie ‚Schmidt’ im Interview mit RPR1.Moderator Julian Krafftzig heute verraten hat.
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Schmidt hat einen tollen Karrierestart hingelegt. Ihre mit rauchigem Timbre gesungenen Pop-Jazz-Perlen begeisterten Elton Johns australischen Tourveranstalter Mark Chugg bei einem Konzert im April 2012 in Los Angeles. Er engagierte sie vom Fleck weg als Support Act für den Star. „Ich hatte ihm das damals nicht geglaubt“, erzählt Schmidt im RPR1.Interview. Doch nur sieben Monate später wurde es wahr und sie tourte mit Elton John durch Australien.
Der Produzent ihres Debütalbums, Guy Chambers, brachte sie auf ihren Künstlernamen, während sie zusammen daran arbeiteten: „Zwei Monate später hat Guy angefangen, mich nur noch ‚Schmidt’ zu nennen. Der Grund dafür ist, dass wir uns von den 20er-Jahren inspirieren ließen. Früher gab es die ‚Dietrich’ und jetzt gab es für ihn die ‚Schmidt’.“ In der Tat klingen ihre lasziv hingehauchten Songs wie aus der Zeit gefallen. Mittlerweile wohnt die Koblenzer Sängerin in London und Berlin. Dass sie ihre Wurzeln in Rheinland-Pfalz hat, wird sie auch „nie vergessen.“ Ein umtriebiges Leben hat sie von früher Kindheit an geführt: „Ich gebe meiner Mutter die Schuld daran. Sie ist früher Stewardess gewesen und hat mich mit zwei Jahren in der Welt rumgeflogen. Ich war schon immer ein kleines Nomadenkind.“
Ihre aktuelle Single „Heart Shaped Gun“ war die Titelmelodie im Neujahrs-Tatort „Scheinwelten“, seitdem klettert der Song in den Deutschen Charts unaufhörlich nach oben.
Die römische Ziffer ‚XIV’, die sie sich am Handgelenk tätowieren ließ, ist ihre Glückszahl, am 14. Februar, dem Valentinstag, wird sie auch ihren 23. Geburtstag feiern. Wo, oder mit wem, hat sie nicht verraten…
Eine Woche darauf wird sie ihre „Pop Noir Tour“ starten. Am 6. März tritt sie im „Studio 672“ in Köln auf. Einen Tag darauf, am 7. März, hat sie ein Heimspiel im „Circus Maximus“ in Koblenz. „Das Haus“ in Ludwigshafen besucht sie am Mittwoch, den 13. März.
Weitere Informationen unter: www.rpr1.de













