(openPR) Julius Leber dürfte einer der prominentesten Kohlenhändler sein, die es je gegeben hat. In einem unscheinbaren Haus am Berliner S-Bahn-Ring sicherte sich der Nazi-Gegner mit einem Brennstoffhandel seine Existenz – und formierte den Widerstand gegen das NS-Regime. Eine Bürgerinitiative sucht nun Zeitzeugen, um das Andenken an die Wirkstätte bewahren zu können. Das Häuschen im Berliner Bezirk Schöneberg ist klein und hässlich. Verlassen steht es an einem Bahndamm, alle zweieinhalb Minuten rattert eine S-Bahn vorbei. Davor eine trostlose Mauer und ein Transparent: ABRISS VERBOTEN! Die Stadt möchte das ehemalige Bahngelände nämlich in eine schicke Grünanlage verwandeln. Das stößt allseits auf Gegenliebe – aber nur, wenn das Andenken an den einstigen Kohlehandel in einer würdigen Weise bewahrt wird. Denn betrieben hat das Geschäft kein Geringerer als Widerstandskämpfer Julius Leber. Von den Nazis verfolgt und bereits zu Beginn des NS-Regimes verhaftet, bestritt Leber nach der Haftentlassung mithilfe des Brennstoffhandels „Bruno Meyer Nachf.“ in der Torgauer Straße seinen Lebensunterhalt. Zugleich war das unscheinbare Geschäft der perfekte Ort, um […]
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