(openPR) Fälle wie Guttenberg, Schavan und Co. haben uns in den letzten Wochen, Monaten und Jahren aufhorchen lassen. Sie haben das Problem des Plagiats an die Öffentlichkeit geschwemmt und eine Rege Diskussion über Ehre, Recht und geistiges Eigentum ans Laufen gebracht. Weniger Beachtung findet mitunter, dass es nicht nur prominente Persönlichkeiten sind, die plagiiert haben bzw. plagiieren. Vor einigen Monaten veröffentlichte Martin Sattler eine Studie unter dem Titel „Ich habe abgeschrieben“(erschienen in ZEIT Campus Nr. 05/2012). Diese zeigt auf, dass viele Lernende nicht davor zurückschrecken, fremde Gedanken als ihre eigenen auszugeben. Man kann nicht den Fehler des Generalverdachtes machen und jedem unterstellen, dass er bewusst plagiiert. Unabhängig davon sind Plagiate ein ernstes Thema, das an Schulen und Hochschulen nicht unter den Tisch gekehrt werden darf.
Wir von PlagScan mit unserem jungen Team haben aus diesem Grund schon im Jahr 2009 einen Dienst entwickelt, der auf Basis eines hochaktuellen, technischen Algorithmus Plagiate in Texten aufspürt, ohne dabei gegen das Urheberrecht des Einzelnen zu verstoßen. Wir verstehen uns selbst nicht als „Plagiatjäger“, wie sie so oft in den Medien betitelt werden. Unser Ziel ist es, mit unserem Dienst einen Baustein für mehr Qualität in der Lehre von Organisationen zu schaffen.
Wie geht das? Lernen Sie uns näher kennen und erfahren Sie weitere Details in einem persönlichen Gespräch. Wir freuen uns Sie im Zeitraum vom 20. -23. Februar 2013 auf der Bildungsmesse „didacta“ in den Kölner Messehallen zu begrüßen. Das PlagScan-Team steht Ihnen dort sowie auch telefonisch oder jederzeit über das Kontaktformular auf unserer Homepage www.plagscan.com für Fragen zur Verfügung.


















