(openPR) Dortmund, 7. Februar 2013.
Karrieresprung und berufliche Weiterentwicklung sind im Wesentlichen an zwei Faktoren gekoppelt: Erstens Fachwissen und zweitens die Fähigkeit dieses Fachwissen angemessen darzustellen, meist im Rahmen von Reden, Vorträgen, Präsentationen. Beim zweiten Punkt hapert es häufig, wenngleich es immer noch eine Schlüsselqualifikation für beruflichen Erfolg ist.
Die Regeln alter Rhetorik greifen dabei häufig zu kurz, denn es hat sich einiges getan, seit die Griechen vor über 2500 Jahren die Kunst der Rede entwickelten.
„Oder wollen Sie heute noch mit dem ersten Auto von Carl Benz durch die Gegend fahren, das mit 10 Km/h vor sich hintuckert?“, frotzelt Wittke über altbackene Weisheiten im Bereich Reden, Vorträge und Präsentationen.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen alter und neuer Rhetorik hat Diplom-Journalist und Personaltrainer Frank Wittke nun zusammengestellt, leicht verdaulich für den beruflichen Alltag. In sieben kleinen Häppchen.
Der provokative Titel: „Platon ist Tod, es lebe die moderne Rhetorik“ ist dabei ganz bewusst gewählt. Schließlich geht es um die Überzeugungstechniken moderner Rhetorik für den privaten und beruflichen Bereich.








